Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kalbach

Sicher in den Ortskern radeln

  • vonJonas Wagner
    schließen

Der Ortsbeirat will die Bahnübergänge auch auf freiem Feld sicherer machen, damit man sicher vom Kalbacher Ortskern zum Alten Flugplatz Kalbach/Bonames gelangt.

Damit man künftig sicherer vom Kalbacher Ortskern zum Alten Flugplatz Kalbach/Bonames gelangen kann, setzt sich der Ortsbeirat 12 für eine Umgestaltung des Bahnübergangs im Kalbacher Niddapfad ein. Der Feldweg, der parallel zur Talstraße verläuft, werde „stark von Fußgängern und Radfahrern frequentiert“, begründet die CDU ihren Antrag, den das Gremium annahm.

Der Ortsbeirat fordert ebenso wie an den beiden weiter südwestlich gelegenen Kreuzungen von Feldwegen mit der U-Bahn-Trasse Schranken oder Ampeln, um die Verkehrssicherheit an den Übergängen zu erhöhen. Zudem solle „die Sicht durch regelmäßigen Rückschnitt der umliegenden Bäume und Sträucher“ freigehalten werden, so die CDU.

Außerdem möchte das Stadtteilgremium den Radweg, der die Kalbacher Bonifatiusstraße und den Riedberger Prozessionsweg durch die Felder hindurch verbindet, verbessern. Der Streckenabschnitt vor der Unterführung der Bahntrasse solle asphaltiert werden, erklärt die SPD in einer einstimmig verabschiedeten Vorlage.

Michaela Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE), teilte auf FR-Anfrage mit, das Wegstück sei „Teil des Radwegweisungsnetzes in Frankfurt und durchgängig befestigt“ – in einigen Abschnitten mit Betonplatten, in anderen mit Asphalt. „Das mit Betonplatten versehene Teilstück hat zwar einen geringeren Fahrkomfort als der asphaltierte Teil, befindet sich aber in einem guten Zustand.“ Deswegen habe die Asphaltierung für das ASE „keine hohe Priorität“, so Kraft. „Wir nehmen den Weg aber dennoch in das Bauprogramm auf.“ Wann die Umsetzung erfolge, stehe noch nicht fest.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare