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Journal Frankfurt alle vier Wochen

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Das Veranstaltungsmagazin Journal Frankfurt erscheint in einem anderen Rhythmus und setzt künftig auch auf eine mobile Anwendung.

Das Veranstaltungsmagazin Journal Frankfurt erscheint künftig einmal im Monat statt alle zwei Wochen. Der Umfang erhöhe sich auf rund 200 Seiten, sagte Nils Bremer, Chefredakteur des Magazins, der Frankfurter Rundschau. Im neuen Monatsmagazin würden Inhalte aus zwei Ausgaben gebündelt.

Zuletzt hatte das Journal Frankfurt im Sommer das Layout der Printausgabe angepasst. Nun soll das Magazin mit der Ausgabe ab dem 28. Dezember in „hochwertiger Klebebindung“ erscheinen, sagte Bremer.

Ab Anfang 2018 bringt das Journal außerdem eine neue App auf den Markt. Darin sollen Termine und Texte aus dem Journal Frankfurt und Sonderheften wie „Frankfurt geht aus“, „Rhein-Main geht“ aus und „Frankfurt kauft ein“ zu lesen sein. Für Abonnenten des Journals koste die App nichts.

Neben redaktionellen Inhalten aus dem Magazin soll in der App der vollständige Veranstaltungskalender aus dem Internet zu finden sein. Hinzu kämen lokale Neuigkeiten, die das Journal derzeit in einem Newsletter zur Mittagszeit verschickt. Der Newsletter bleibe erhalten. Die App soll die rund 550 Kritiken aus den Restaurantführern „Frankfurt geht aus“ und „Frankfurt kauft ein“ beinhalten. Außerdem gebe es Empfehlungen für rund 100 Geschäfte aus „Frankfurt kauft ein“.

Das Gratis-Veranstaltungsheft „Frankfurt live“ erscheine weiterhin einmal in der Woche. Bremer kündigte an, dass die Redaktion den Fokus künftig stärker auf die neue App, die monatliche Ausgabe und den Online-Auftritt ausrichten werde. Programmiert werde die Anwendung von einer externen Softwarefirma. Ziel sei, dass die Nutzer über die mobile Anwendung weniger Zeit mit dem Suchen von Veranstaltungen oder Einkaufs- und Ausgehtipps verbringen und Zuhause mehr Zeit zum Lesen haben sollen.

Bremer betonte, dass der Verlag des Journals, die Presse Verlagsgesellschaft für Zeitschriften und neue Medien, schwarze Zahlen schreibe, „wie in den Vorjahren auch“. An der neuen App und am Monatsheft arbeite die Redaktion in bisheriger Besetzung weiter.

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