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Investoren aus den USA und Asien anlocken

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Von: Judith Köneke

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Im Zentrum der Kampagne stehen die europäische Zusammenarbeit, die Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Monika Müller
Im Zentrum der Kampagne stehen die europäische Zusammenarbeit, die Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Monika Müller © Monika Müller

Frankfurt und die Rhein-Main Region ist Teil einer neuen Europäischen Standortinitiative und will unter dem Slogan #ChooseEurope für sich werben.

Frankfurt und die Rhein-Main-Region sind Teil einer neuen europäischen Standortinitiative. Unter dem Slogan #ChooseEurope werben zum ersten Mal 14 europäische Städte und Regionen gemeinsam für den Investitionsstandort Europa. Mit dabei sind auch Amsterdam, Katalonien, Berlin, Kopenhagen, Helsinki, Lyon, Bayern, Paris, Riga, Stockholm, Wien, Warschau und Zürich. Am Donnerstag präsentierten sie ihre Ergebnisse.

Die jeweiligen Investitionsförderungen und Standortmarketingagenturen wollen sich um Investitionen und Ansiedlungen aus den USA und Asien bemühen. Dabei stünden Projekte auf der grünen Wiese genauso auf der Agenda wie Standortverlagerungen und das Werben um Talente, schreibt die FrankfurtRheinMain (FRM). Zu der hiesigen Standortmarketinggesellschaft gehören 34 Landkreise und Städte, das Land Hessen, Kommunen sowie Verbände. Das Unternehmen ist länderübergreifend für Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz tätig.

Im Zentrum der Kampagne stehen die europäische Zusammenarbeit sowie die Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Jede beteiligte Stadt und jede Region wolle Unternehmen ansiedeln, die wertschöpfend, nachhaltig und verantwortungsvoll handelten, heißt es in einer Mitteilung. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten sei es, Innovationen zu fördern und Arbeitsplätze zu schaffen.

„Wir wissen aus langjähriger Erfahrung ganz genau, dass die Ansiedlung eines internationalen Unternehmens nur dann eine echte Erfolgsgeschichte wird, wenn wir eng mit unseren regionalen Partnern – Wirtschaftsförderungen, Verbänden, Behörden und Netzwerken – zusammenarbeiten“, sagt Eric Menges, Geschäftsführer der FRM. Mit #ChooseEurope mache man die Zusammenarbeit, die in einem losen Netzwerk schon seit vielen Jahren existiere, deutlich verbindlicher.

Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten gibt es unter www.chooseeurope.eu

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