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Das Opernplatzfest fand 2018 zum 40. Mal statt. (Archiv)

Opernplatzfest

Tanzen auf dem Frankfurter Opernplatz: Musik von Salsa bis Ska

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Das Opernplatzfest bietet an zehn Tagen abwechslungsreiche Musik. Auch das Piano und Udo Jürgens erleben eine Hommage.

Ab Mittwoch heißt es für Besucher des Opernplatzes wieder „Musik, Speis und Trank“ – dann beginnt das zehntägige Opernplatzfest. Man darf bei dieser Veranstaltung durchaus schon von Tradition sprechen, denn die erste Auflage gab es bereits 1978. Der damalige Oberbürgermeister Walter Wallmann initiierte die Feier als Dank für die Anlieger des Platzes, die durch den Wiederaufbau der Alten Oper jahrelang vor ihren Geschäften Bauzäune hinnehmen mussten.

Zu jener Zeit trug das Fest noch den Namen Lucae-Brunnenfest und konzentrierte sich auf den neuen, gleichnamigen Brunnen. Schnell wuchs die Veranstaltung und bekam schließlich ihren heutigen Namen.

Musik täglich ab 12 Uhr

Auch in diesem Jahr halten sich die Organisatoren wieder an Altbewährtes. Täglich von 12 bis 14 Uhr gibt es verschiedene Klavierkonzerte unter dem Stichwort „Piano around the World“. Neben der weltweiten Klavierkunst ist auch das Abendprogramm in jeder Hinsicht vielseitig besetzt. Fast täglich spielen von 18 bis 22 Uhr Künstler auf der Bühne am Opernplatz. Die Musikrichtungen der Interpreten reichen von Salsa, Rock, Pop und Soul bis hin zu Schlager, Jazz und Ska.

Ausnahmen bilden der Sonntag, 30. Juni, und der abschließende Freitag, 5. Juli. An diesen Tagen gibt es drei Musikauftritte. Ab 12 Uhr das bekannte Klavierkonzert und dann je zwei Bands ab 16 und 19 Uhr (Sonntag) beziehungsweise 15.30 und 19 Uhr (Freitag).

Ein kleines Highlight gibt es am Dienstag, 2. Juli. Dann spielt ab 18.30 Uhr die Udo & Jürgen’s Revival Band und interpretiert die größten Hits von Udo Jürgens. Weitere Künstler sind unter anderem Roy Hammer, Riddim Posse, Trenkwalder, Rody Reyes und Goodbeats. Das ganze Programm gibt es im Internet unter www.opernplatzfest.com

Für Gäste, die weiter weg wohnen, ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln am unkompliziertesten. Die U-Bahnlinien U6 und U7 halten direkt an der Haltestelle Alte Oper.

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