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Inklusives Projekt geht weiter

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Bis zu 15 neue Frankfurter Kitas verschiedener Träger können sich an dem Modellprojekt "Vielfalt stärken ? Vielfalt leben" beteiligen.

Das hessenweite Modellprojekt „Vielfalt stärken – Vielfalt leben“ des Diakonischen Werks für Frankfurt und Offenbach geht in die dritte Runde. Bis zu 15 neue Frankfurter Kitas verschiedener Träger können sich daran beteiligen. Wie die Diakonie in einer Pressemittelung erklärt, erhalten die Teams ein Jahr lang kostenfrei fachliche Beratung sowie Begleitung und qualifizieren sich weiter. Am Ende der Projektlaufzeit habe jede Kita praktische Erfahrungen gesammelt und ein Konzept entwickelt, um eigenständig und fachlich gut aufgestellt auch mit Kindern mit Entwicklungsrisiko und Beeinträchtigung zu arbeiten.

Unterstützt wird das inklusive Projekt vom Jugend- und Sozialamt sowie vom Stadtschulamt. Eine Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt „Gemeinsame Erziehung und Bildung“ wird in der jetzt gestarteten dritten Runde regelmäßig in den Kindergruppen hospitieren und die Teams fachlich begleiten. Auf einer Lernplattform gibt es kostenfrei Materialien, ein Chatroom lädt zum internen Austausch ein.

Auch Krabbelstuben für kleinere Kinder unter drei Jahren können Teil des Modellprojekts werden und sich für die Beratung und Begleitung bewerben. In den zurückliegenden Jahren seit dem Projektstart 2015 haben insgesamt bereits 20 Einrichtungen teilgenommen.

Kindertageseinrichtungen, die Interesse an dem Projekt haben, können sich per E-Mail an ingrid.kelsch@diakonischeswerk-frankfurt.de wenden.

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