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Wirtschaft

Industriepark Höchst soll wachsen können

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Mit einem Bebauungsplan für ein Areal bei Schwanheim will die Stadt Frankfurt der Industrie neue Flächen schaffen. Die Bebauung der Ackerflächen war seit Jahren im Gespräch.

Südlich des Industrieparks Höchst sollen sich nach Willen des Frankfurter Magistrats Industrie- und Gewerbebetriebe ansiedeln können und bereits ansässige Unternehmen Erweiterungsmöglichkeiten finden. Dazu hat die Stadtregierung jetzt einen Bebauungsplan für ein 51 Hektar großes Areal auf Schwanheimer Gemarkung auf den Weg gebracht. Bisher ist nur ein kleinerer Teil der Fläche bebaut. Im Nordosten stehen, noch innerhalb der Umzäunung des Industrieparks, mehrere hohe Gebäudekomplexe, in denen Forschungseinrichtungen und Büros untergebracht sind. Der größere Teil wird bisher landwirtschaftlich genutzt. Im regionalen Flächennutzungsplan ist das Plangebiet bereits als gewerbliche Baufläche dargestellt.

Eine mögliche Bebauung dieser Ackerflächen ist seit Jahren im Gespräch. So schlug etwa die SPD im Römer schon vor fünf Jahren vor, das sehr nah an der Autobahn 3 und dem Flughafen gelegene Areal zu entwickeln. Es sei etwa geeignet für Logistikunternehmen und Rechenzentren, hieß es damals.

Der Stadt geht es allerdings, wie Mark Gellert, Sprecher von Planungsdezernent Mike Josef (SPD), auf Anfrage sagt, eher um eine Möglichkeit, den Industriepark als solchen zu erweitern oder Nutzungen zu ermöglichen, die zum Industriepark passten.

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