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Corona

Impfkampagne in Frankfurter Schulen

  • Sandra Busch
    VonSandra Busch
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Die Stadt will Jugendliche motivieren, sich impfen zu lassen. Mit Plakaten und Flyern.

Auf den Plakaten steht groß: „Nix verpassen – Impfen lassen“. Diese Plakate verschickt das Stadtschulamt diese Woche an alle Frankfurter Schulen. Gemeinsam mit Flyern, die die wichtigsten Fragen von Eltern und Kindern rund um die Impfung von unter 18-Jährigen beantworten. Mit dieser Informationskampagne will die Stadt Schüler:innen zum Impfen motivieren. „Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere“, sagt Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD), „und trägt damit auch noch einen großen Teil dazu bei, dass wir die Pandemie bald überstanden haben.“

In der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen sind bisher etwa 41 Prozent mindestens einmal geimpft. „Da geht noch mehr“, sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne). In Frankfurt würden viele einfach zugängliche Impfaktionen angeboten werden, auch auf Schulhöfen. Alle Termine für Sonderimpfaktionen, beispielsweise auf der Konstablerwache, im Nordwestzentrum, bei Sportvereinen und Sportveranstaltungen, in Jugendclubs und Schulen, finden sich auf der Homepage der Stadt unter Sonderimpfaktionen.

Teil der Informationskampagne, die junge Menschen zum Impfen motivieren soll, sind außerdem kurze Video-Statements von Mitgliedern des Stadtschüler:innenrates, die als Storys auf dem städtischen Instagram-Kanal gepostet werden.

Für alle Jugendlichen bis 15 Jahre ist grundsätzlich die Anwesenheit mindestens einer sorgeberechtigten Person beim Impftermin erforderlich. Für 16- bis 17-Jährige ist die von einem Sorgeberechtigten unterschriebene Einwilligungserklärung mit Kopie des Personalausweises eines Sorgeberechtigten ausreichend.

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