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75 Jahre FR

„Ihr macht alle einen tollen Job. Danke“

  • Kathrin Rosendorff
    VonKathrin Rosendorff
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Prominenente, Leserinnen und Leser gratulieren zu 75 Jahre Frankfurter Rundschau. Unter den Gratulanten Tarekl Al-Wazir, Frankfurts Ex-OB Petra Roth und Publizist Michel Friedman.

Das Schönste am Geburtstag sind, nein, nicht die Geschenke, sondern persönliche und herzliche Glückwünsche. So freuen wir uns sehr über all die Worte zu 75 Jahren Frankfurter Rundschau. Einige Beispiele:

Pfarrer Jeffrey Myers gratuliert uns nicht nur sehr herzlich, sondern nimmt uns auch gleichzeitig die Angst vorm Altern. „Mit ,75’ gehört man keineswegs zum alten Eisen (vgl. 1. Mose 12,1 ff. (V.4!): Erst mit 75 nimmt Abraham die Einladung Gottes an und bricht in ein gelobtes Land auf. Die Reise geht also jetzt erst richtig los!“

Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) sagt dem Hessischen Rundfunk: „Die Frankfurter Rundschau hat sehr früh dieser Bewegung gegen die Startbahn West eine Stimme gegeben. Das macht sie bis heute. Sie ist nah dran an Leuten, die sich engagieren, die sich sozusagen gegen oder für bestimmte Sachen aussprechen. Manchmal finde ich es auch ein bisschen übertrieben, aber das genau gehört dazu. Eine Zeitung, über die sich ein Minister jeden Tag freut, die ist in der Demokratie fehl am Platz.“

Die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth sagt: „Die Frankfurter Rundschau ist eine großartige linksliberale Zeitung, für eine Großstadt genau das Richtige. Die Artikel eines Peter Iden in der Kultur oder die Karikaturen von Felix Mussil sind für mich in guter Erinnerung.“ René Rock, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag, sagt: „Die FR gehört zu den führenden Tageszeitungen Hessens und ist auch für uns als Landespolitiker eine unverzichtbare Morgenlektüre. Sie hat die Veränderungen in der Medienbranche gemeistert und bietet sauber recherchierten Journalismus, der nicht bloß an der Oberfläche kratzt. Gerade in Zeiten von Fake News ist es wichtig, dass es seriös aufbereitete Nachrichten gibt.“

Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Linken, betont: „Gerade als Linker kann ich diese Zeitung gut und gerne lesen – trotz ihres manchmal etwas zu sozialdemokratischen Einschlags.“

Publizist und TV-Moderator Michel Friedman erzählt, dass, seit er in Frankfurt lebe und sich für Politik interessiere, die FR für ihn „eine unverzichtbare Zeitung“ sei. „Im Konzert der vielen Medien ist die linksliberale Melodie, der die FR immer treu blieb, eine bedeutende, aufklärerische Perspektive. Guten JournalistInnen und einem interessanten Pluralismus verdankt die FR zu Recht ihren guten Ruf.“

Frankfurts Umweltdezernentin Rosemarie Heilig sagt: „Die FR ist das kritische Auge, das über die Stadt wacht. Unverzichtbar für die Politik: Man denkt einfach besser zweimal nach, ob man richtig entscheidet! Ansonsten gibt’s die entsprechende Reaktion am nächsten Tag im Blatt.“ Manche Gratulanten fassen ihr Glückwünsche kurz, aber herzlich zusammen wie FR-Leser Abi Ghauri: „Ihr macht alle einen tollen Job. Danke.“

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