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So soll der neue Goetheturm aussehen.  

Bescheid

Gut Holz am Frankfurter Goetheturm

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Das hessische Wirtschaftsministerium genehmigt den gewünschten Baustoff. Vorausgegangen war eine Untersuchung der Universität Stuttgart.

Jetzt kann der Wiederaufbau des Goetheturms richtig beginnen. Das hessische Wirtschaftsministerium hat einen Bescheid an die Stadt Frankfurt geschickt, wonach das Kastanienholz, das sich die Stadtverordneten als Baustoff wünschen, verwendet werden darf. Vorausgegangen war eine Untersuchung der Universität Stuttgart. Die dortigen Experten hatten geprüft, ob das Holz geeignet ist, den unterschiedlichsten Witterungen eine lange Zeit ausgesetzt zu sein.

Der Holzturm im Frankfurter Stadtwald war vor zwei Jahren abgebrannt. Die Polizei sucht weiter nach dem Brandstifter.

Unmittelbar nach dem Feuer hatten Politiker versichert, der Turm werde wieder aufgebaut. In einer Umfrage entschieden sich die Bürgerinnen und Bürger dafür, dass der neue Goetheturm möglichst ganz genauso aussehen soll wie der alte. Das nun verwendete Kastanienholz kommt dem Originalbaustoff am nächsten.

Der Wiederaufbau kostet rund 2,1 Millionen Euro. Ob er wie geplant im Frühling 2020 abgeschlossen ist, ist offen.  

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