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Auf dem Höchster Markt gibt es viele Leckereien. Aber wenig Parkplätze. Foto: Andreas Arnold
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Auf dem Höchster Markt gibt es viele Leckereien. Aber wenig Parkplätze.

Höchst

Höchster Markt: Besser Parken

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
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Stadt und Stadtteilbüro veröffentlichen ein Faltblatt gegen das Autochaos an Markttagen. Besucherinnen und Besucher wissen oft nicht, wohin mit dem Wagen.

Das Stadtplanungsamt Frankfurt und das Höchster Stadtteilmanagement informieren per Faltblatt, wo Menschen in Höchst ihr Auto abstellen können. Etwa in den Parkhäusern an der Billtal- oder Königsteiner Straße. Das Blatt soll helfen, der Parkplatznot an den Markttagen beizukommen.

Die Stände auf dem zentralen Platz und in der Markthalle in der Straße Höchster Markt 6 ziehen immer mehr Besucherinnen und Besucher an, auch aus dem Umland. Viele wissen nicht wohin mit dem Auto. Manche kreisen um den Marktplatz, bis sie was finden, andere parken, sagen wir mal, kreativ.

Dabei finden sich im Umfeld des Marktes eine ganze Reihe von legalen Parkmöglichkeiten, so die Stadt. Auch eine Fahrradabstellanlage ist vorhanden. Zudem steuern etliche Nahverkehrsbusse den Markt an. All das präsentiert die Stadt im neuen Faltblatt.

Ein Beispiel: „Der große Parkplatz am Industriepark an der Paulistraße steht samstags für alle kostenfrei zur Verfügung – nur etwa fünf Gehminuten vom Markt entfernt“, sagt Planungsdezernent Mike Josef, selbst Höchster. Das Faltblatt sei gleichermaßen Info wie Appell, auf den Nahverkehr zu setzen oder wenigstens vernünftig zu parken. Der Vorschlag, die Stellflächen im Südteil des Marktplatzes wegzulassen, als Anreiz, gar nicht erst mit dem Auto vorzufahren, ist vorerst nach Protest der Marktbeschickerinnen und -beschicker vom Tisch.

Außerdem möchte die Stadt in dieser Woche die Schlaglöcher in der Asphaltdecke des Marktplatzes ausbessern. sky

Das Faltblatt ist erhältlich an Markttagen vor Ort, dienstags, freitags und samstags von 7 bis 13 Uhr. Auch im Stadtteilbüro an der Bolongarostraße 135 und in ausgewählten Geschäften.

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