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agf

Hochbunker öffnet

Gedenkort zeigt vier Ausstellungen

Aufgrund der sich entspannenden Pandemielage öffnet auch der alte Hochbunker an der Friedberger Anlage 5-6 wieder. Wie die „Initiative 9. November“ mitteilte, die den ehemaligen Luftschutzbunker seit 2003 als Ausstellungs- und Gedenkort bespielt, ist er ab Sonntag, 13. Juni, wieder jeden Sonntag von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Besucher:innen werden gebeten sich anzumelden. Vor Ort gelten die üblichen Hygieneregeln.

Der Luftschutzbunker ist während des Zweiten Weltkriegs von französischen Zwangsarbeitern errichtet worden. An seinem Standort befand sich zuvor die 1907 erbaute Synagoge der orthodoxen Israelitischen Religionsgesellschaft, die während der Pogrome im November 1938 zerstört worden war. Aktuell sind in dem Bunker vier Ausstellungen zu sehen: Die Dauerausstellung „Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel“, eine über jüdische „Displaced Persons“ in Frankfurt und eine über jüdische Musiker:innen zwischen 1939 und 1945. Außerdem wird die Bilderschau „Jüdisches Leben in Deutschland heute“ des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich gezeigt. han

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