Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Würdigung

Historiker Regulski ausgezeichnet

  • Stefan Behr
    vonStefan Behr
    schließen

Der Historiker Christoph Regulski erforscht die Frankfurter Stadtgeschichte. Jetzt wird er dafür mit dem Johann-Philipp-von-Bethmann-Studienpreis ausgezeichnet.

Der Historiker Christoph Regulski wird mit dem Johann-Philipp-von-Bethmann-Studienpreis auszeichnet. Mit dem mit 5000 Euro dotierten Preis werden von der Frankfurter Historischen Kommission alljährlich Wissenschaftler:innen für außergewöhnliche Leistungen bei der Erforschung der Stadtgeschichte geehrt.

Regulski erhält den Preis für seine Studie „Der Dank des Vaterlandes? Berufliche Perspektiven der Kriegsgeschädigten in Frankfurt am Main 1914–1933“. Regulski zeige, „wie Frankfurt sich der Aufgabe stellte, die Kriegsbeschädigten beruflich einzugliedern. Mit seiner Studie macht er deutlich, welche sozialen Nachwirkungen der Erste Weltkrieg für die Betroffenen hatte und wie die kommunalen Behörden und die Stadtgesellschaft auf diese Herausforderung reagierten“, begründet Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) als Vertreterin des Magistrats in der Historischen Kommission die Verleihung.

Die mit zahlreichen Abbildungen illustrierte Untersuchung soll Anfang 2021 in der von Jürgen Müller herausgegebenen Reihe „Erster Weltkrieg im Fokus“ als Buch erscheinen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare