Auch Quartiersmanagerin Rabab Flaga ist weiterhin zu erreichen. Foto: Monika Müller
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Auch Quartiersmanagerin Rabab Flaga ist weiterhin zu erreichen. 

Frankfurt-Preungesheim

Hilfe in Preungesheim

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Institutionen und Privatleute halten einige Angebote aufrecht. Es gibt Beratung und Einkaufsunterstützung.

Die Hilfe während der Corona-Krise läuft auch in Preungesheim. Die sozialen Einrichtungen haben ihre regelmäßigen Angebote teilweise angepasst an die Kontakt-Beschränkungen, aber nur in den seltensten Fällen komplett eingestellt.

Das Quartiersmanagement etwa steht weiterhin zur Verfügung. Zwar hat es sämtliche Veranstaltungen, Beratungen und Angebote im Nachbarschaftsbüro oder im Stadtraum eingestellt. Telefonisch aber sind die Mitarbeiter weiterhin zu erreichen. So kann man Quartiersmanagerin Angela Freiberg immer montags von 11 bis 14 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr unter der Nummer 0176 / 100 779 67 – oder immer per E-Mail an angela.freiberg@ diakonie-frankfurt-offenbach.de – erreichen. Ihre Kollegin Rabab Flaga steht montags und mittwochs, jeweils von 11 bis 14 Uhr, unter 0151 / 730 023 15 (E-Mail: rabab.flaga@diakonie-frankfurt-offenbach.de) zur Verfügung.

Auch das Beratungsangebot „Formularhilfe“ findet weiterhin statt, nur in anderer Form. Statt im Kinder- und Familienzentrum (Kifaz) oder im Nachbarschaftsbüro ist Gabriele Laubrinus per E-Mail an formularberatung@ web.de erreichbar sowie an Donnerstagen zwischen 14 und 18 Uhr unter der Nummer 0152 / 376 903 93.

Telefonisch berät auch das Orientierungsmobil des Zentrums für Weiterbildung. Die Sprechstunden finden immer mittwochs, 18 bis 20 Uhr, statt; das nächste Mal also am 6. Mai. Berater Tobias Speicher hat die Telefonnummer 069 / 951 097 415.

Gänzlich geschlossen ist der Jugendclub der AWO in der Wegscheidestraße. In dringenden Fällen und bei Fragen ist er aber erreichbar, unter Telefon 069 / 549 033 oder 01510 / 453 468 6 sowie per E-Mail an nadja.hauffe@awo-frankfurt.de oder oliver.reusswig@awo- frankfurt.de.

Kinder und Familien bekommen im Kifaz weiterhin Hilfe. Christine Gumbert steht von Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr unter 069 / 366 052 34 oder per E-Mail an christine. gumbert@awo-frankfurt.de zur Verfügung.

Nachbarn schalten Hotline

Neben all diesen Beratungsangeboten gibt es im Stadtteil aber auch nachbarschaftliche Hilfe. Die Ortsgruppe von „Solidarisch trotz Corona“, zuständig für Preungesheim, Eckenheim, Berkersheim und Frankfurter Berg, hat eine eigene Hotline geschaltet. Montags bis samstags zwischen 16 und 18 Uhr können Bürger, die zum Beispiel Einkaufshilfe benötigen, unter Telefon 069 / 348 690 645 anrufen. Unter tinyurl.com/crnecken besteht zudem die Möglichkeit, sich in der entsprechenden Telegram-Gruppe anzumelden.

Wer den lokalen Einzelhandel unterstützen möchte, kann sich mit Andreas Eggenwirth, dem Vorsitzenden des Gewerberings Preungesheim, in Verbindung setzen. Er ist unter der Telefonnummer 069 / 621 753 erreichbar.

Alle Informationen  zu Hilfsangeboten und Beratungen im Stadtteil gibt es auch gebündelt unter www.preungesheim.net.

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