+
Durch die große Hitze mussten die Rettungsteams fast doppelt so oft ausrücken.

Hitzewelle

Rettungseinsätze an heißen Tagen fast verdoppelt

Mehr als 400 Mal musste der Rettungsdienst in Frankfurt wegen der Hitzewelle ausrücken. Das sind fast doppelt so viele Einsätze wie sonst.

Wegen der Hitzewelle im Juli und August ist in Frankfurt der Rettungsdienst mehr als 400 Mal ausgerückt. Das berichtet die Radiowelle hr-Info des Hessischen Rundfunks. An den extrem heißen Tagen Ende Juli, Anfang August hätten sich die hitzebedingten Rettungseinsätze fast verdoppelt - und das im Vergleich zu den auch schon relativ heißen Tagen von Juni bis Mitte Juli.

Der Sender beruft sich auf eine Auswertung des städtischen Gesundheitsamtes für die Zeit vom 23. Juli bis 9. August, als eine Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes gegolten habe.

Die meisten hitzebedingten Einsätze in dieser Spanne habe es am 2. August gegeben. An dem Tag sei der Notarzt 38 Mal zu Hilfe geeilt, weil Menschen ohnmächtig geworden worden waren, unklares Fieber hatten, unter Austrocknung oder völliger Erschöpfung litten. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare