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Frankfurt: Neue Zimmer für Studierende

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Von: Christoph Manus

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Katholischer Bauverein investiert in Wohnheim im Frankfurter Stadtteil Hausen.

Der Bauverein Katholische Studentenheime will das Friedrich-Dessauer-Haus im Frankfurter Stadtteil Hausen mit einem Neubau erweitern, in dem etwa 150 Studierende leben könnten. Wegen des Bauprojekts befindet er sich nach eigenen Angaben bereits in enger Abstimmung mit der Bauaufsicht. Geschäftsführerin Susanne Schweren hofft, dass die Arbeiten im Herbst 2022 beginnen können.

Der Bauverein hat in den vergangenen Jahren bereits kräftig in das Friedrich-Dessauer-Haus investiert. Sechs der acht Gebäude des Studentenwohnheims, das in den 1960er Jahren entstand, hat der kirchliche Träger für knapp 19 Millionen Euro modernisiert und so neu gestaltet, dass die Studierenden nun in deutlich kleineren Einheiten zusammenleben. Bis zuletzt hatte es dort Wohngemeinschaften gegeben, in denen sich 17 Studierende die Sanitär- und Küchenbereiche teilten. „Das war nicht mehr zeitgemäß“, sagt Schweren. Nun leben nach Mitteilung des Bauvereins 402 Studierende in 76 Wohngemeinschaften zusammen.

Die Warmmieten im Wohnheim sind auch nach der Modernisierung günstig geblieben. Samt Nebenkosten und WLAN liegen sie nach Angaben des Bauvereins zwischen 290 und 338 Euro im Monat. cm

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