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Neue Koalition

Haus & Grund Frankfurt: „Impulse fehlen“

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Haus & Grund kritisiert Wohnungspolitik.

Die wohnungspolitischen Festlegungen im Koalitionsvertrag von Grünen, SPD, FDP und Volt stoßen auf ein sehr geteiltes Echo. Sehr kritisch äußert sich der Eigentümerverband Haus & Grund Frankfurt. „Leider fehlen im Koalitionsvertrag die nötigen starken Impulse zur schnelleren Entwicklung der dringend benötigten neuen Baugebiete“, sagt dessen Vorsitzender Jürgen Conzelmann. Die geplanten Verschärfungen des Baulandbeschlusses könnten nach seiner Ansicht zudem dazu führen, dass immer weniger private Bauherren in Frankfurt bauen wollen.

Beim Thema Milieuschutz, zu dem es einen Runden Tisch geben soll, hofft die Eigentümerlobby darauf, dass aus ihrer Sicht unnötige Hemmnisse für eine behutsame Nachverdichtung und die Schaffung von mehr Wohnraum in bestehenden Gebäuden nun abgebaut werden.

Auch aus den eigenen Reihen gibt es teilweise Kritik am Koalitionsvertrag. So stören sich die Grünen im Frankfurter Nordwesten daran, dass weiterhin der Bau neuer Quartiere beidseits der A5 geprüft werden soll. Sie halten den Bau eines klimaverträglichen Stadtteils im Plangebiet nicht für möglich.

Die Stadtversammlung der Frankfurter Katholik:innen lobt, dass sich die neue Koalition im Römer für mehr Sozialwohnungen einsetzen will und dem Thema Wohnen eine hohe Bedeutung bemisst. cm

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