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Hanau und Frankfurt kooperieren im Kampf gegen Rassismus

  • Sandra Busch
    vonSandra Busch
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Hanau und Frankfurt vernetzen ihre Zentren für Vielfalt und zivilgesellschaftliches Engagement: Stadtraum Frankfurt kooperiert mit dem Hanauer Zentrum für Demokratie und Vielfalt.

Die Städte Hanau und Frankfurt wollen stärker gemeinsam gegen Rassismus und für Akzeptanz und Demokratie kämpfen. Zukünftig werden die Zentren für Vielfalt und zivilgesellschaftliches Engagement der beiden Städte eng miteinander kooperieren. Das sind der „Stadtraum Frankfurt“ und das Hanauer „Zentrum für Demokratie und Vielfalt“. „Zum ersten Jahrestag des Anschlags in Hanau schaffen wir mit dieser Kooperation eine Grundlage dauerhafter Solidarität im gemeinsamen Kampf gegen Rassismus und für demokratische Werte in unserer vielfältigen Gesellschaft“, sagten die beiden SPD-Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Peter Feldmann.

In einer Kooperationsvereinbarung haben beide Zentren einen regelmäßigen programmatischen Austausch und das Entwickeln gemeinsamer Veranstaltungsreihen festgelegt. „Ziel ist es, Hand in Hand demokratische und rassismuskritische Bildungsarbeit zu leisten“, sagte die Frankfurter Dezernentin für Integration und Bildung, Sylvia Weber (SPD). Der Hanauer Bürgermeister und Sozial- und Bildungsdezernent Axel Weiss-Thiel (SPD) sagte, dass die Zentren auch ein Symbol dafür seien, „dass unsere Städte Verantwortung für zentrale Zukunftsfragen übernehmen“. Und für Feldmann sind „Begegnungen, Austausch und Bildung die Schlüssel für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Kulturen“.

Stadtraum Frankfurt gibt es seit Ende 2019, das Hanauer Zentrum ist seit September 2020 beschlossen und soll im ersten Halbjahr 2022 eröffnen. Man wolle nach dem Frankfurter Vorbild Räume für Begegnung und politische Bildung schaffen, sagte Weiss-Thiel. In Frankfurt will man dabei helfen. Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten werde die Initiative der Schwesterstadt Hanau bis zur Eröffnung unterstützen, sagte Dezernentin Weber. sabu

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