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2020 gab es einen interaktiven Spaziergang zum Auftakt.
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2020 gab es einen interaktiven Spaziergang zum Auftakt.

Gutleut

Gutleut: Ein Viertel präsentiert sich

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
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Die Gutleut-Tage beginnen am Samstag und sollen den Zusammenhalt im Viertel stärken. Im Programm stehen dabei Musik, Schauspiel und Führungen - manches ist schon ausgebucht.

Den Zusammenhalt von Menschen stärken, ein besonderes Viertel sichtbar machen und die Stadtteilidentität fördern: Es sind hohe Ziele, die die Initiative Gutleutviertel mit den Gutleut-Tagen verfolgt. Die nunmehr achte Auflage findet ab dem kommenden Samstag statt, und trotz der Corona-Auflagen bleibt die eingangs erwähnte Grundidee gleich.

Um die damit verbundenen Ziele umzusetzen, bieten die Organisatoren und Organisatorinnen rund um Nadine Tannreuther beispielsweise Schauspiel, Musik und Rundgänge an.

So erfolgt der Auftakt am Samstag von 18 bis 20 Uhr am Marina Westhafen, Bachforellenweg 21, mit der Eröffnungsfeier. Inklusive Live-Musik und Schauspiel. Nach einem Rundgang von 20 bis 21 Uhr, bei dem der Hafen und die dortigen Unternehmen vorgestellt werden, folgt noch ein Feuerwerk. Der Auftakt ist allerdings schon ausgebucht.

Infos

Alle Infos zum Programm der Gutleut-Woche gibt es unter kulturwoche.business.site. Wegen der Corona-Auflagen ist für die meisten Veranstaltungen eine Anmeldung notwendig, per E-Mail an dasgutleutviertel@gmail.com.

Zu den weiteren Programmpunkten bis zum 11. September zählen unter anderem Führungen durchs Theater Landungsbrücken oder im Druckwasserwerk, ein Vortrag zur Geschichte des Westhafens, das Fest der Kulturen oder ein gemütliches Beisammensein an Trinkhallen oder Kneipen.

Dass die Woche im Gutleutviertel stattfindet, ist laut der Initiative kein Zufall. Denn das Gutleutviertel sei „sehr divers und vereint Verschiedenes auf engstem Raum: unterschiedliche Kulturen verschiedenster Stände, vom Einfamilienhaus bis zur Großindustrie, von Bewohnern zu Besuchern und Arbeitern“.

Das Programm soll den Austausch untereinander fördern, diese vernetzen sowie die Menschen und Orte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wegen der Pandemie habe man neue Konzepte und kreative Lösungen gebraucht, wie die Initiative sagt. Doch trotz der bestehenden Schutzmaßnahmen sollen die Menschen, das Quartier, die Besucher:innen und unterschiedlichste Kulturen zusammenkommen, „um sich auszutauschen, weiter zu bilden und einfach eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen“.

Dabei soll die Gutleut-Woche nur der ein Teil eines Gesamtprogramms sein, durch das das Vierteil optimiert wird. Dazu zählt auch eine Umfrage, die unter forms.gle/tTRVB8MoRvEWeHf99 zu finden ist.

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