Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schwarzes Brett für Studierende am Campus Westend. Foto: Renate Hoyer
+
Schwarzes Brett für Studierende am Campus Westend.

Hochschule

Goethe-Uni Frankfurt: Geld für Studierende

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
    schließen

Knapp zwei Millionen Euro fließen 2021 über das Deutschlandstipendium der Hochschule.- Privatpersonen stiften, auch Unternehmen oder Non-Profit-Organisationen.

Eine knappe Million Euro hat die Frankfurter Goethe-Universität 2021 für Stipendiat:innen des Deutschlandstipendiums eingeworben. Das Geld stiften Bürgerinnen und Bürger, Non-Profit-Organisationen und Unternehmen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stockt die Summe um denselben Betrag auf.

Das Deutschlandstipendium berücksichtigt nicht nur herausragende Studienleistungen, sondern auch die soziale Situation talentierter Studierender. In den vergangenen Jahren kam ein Drittel der Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Migrationsfamilien. Oft machte das Stipendium das Studium erst möglich.

50 Euro ist der Mindestbeitrag, den die Goethe-Uni für Spenden im Deutschlandstipendium festgelegt hat. So haben 2021 allein 300 Privatleute zusammen 207 000 Euro aufgebracht, ein Fünftel der Gesamtsumme. Der Rest stammt zum größten Teil von 43 Non-Profit-Organisationen und 37 Unternehmen. 543 Studierende erhalten nun für ein Jahr ein monatliches Stipendium von 300 Euro.

Austausch wichtig

„Das Stipendienprogramm hilft jungen Menschen in einer Lebensphase, in der Geld oft knapp ist“, sagt Unipräsident Enrico Schleiff. Das Programm lebe aber ganz besonders vom Austausch der Studierenden mit denjenigen, die sie unterstützten und förderten, und umgekehrt, so Schleiff weiter. So trügen die Stipendien zur ersten beruflichen Netzwerkbildung bei, erschlössen Praktikumsplätze oder stifteten schlicht Freundschaften.

Seit 2011 haben die Frankfurterinnen und Frankfurter dem Programm 11,5 Millionen Euro gestiftet, das Bundesministerium hat die Summe jeweils verdoppelt, inzwischen sind 23 Millionen Euro für Stipendien zusammengekommen. sky

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare