Infraserv Höchst

Geld für die Nachbarn

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Infraserv Höchst unterstützt Projekte von Vereinen. Menschen mit interessantem Projekt können sich noch bis 14. Februar für die erste Runde des Spendenprojekts bewerben.

Das Volkstheater Hessen hat einen neuen Scanner und Drucker. Der Nieder Carneval Verein eine neue Musikanlage. Die SG Sossenheim hat ihren Geräte- und Ballraum renoviert. Der Sossenheimer Verein Bücherwurm besitzt nun einen Falt-Pavillon für Veranstaltungen im Freien. Eines ist all diesen Erfolgsmeldungen gemein: Das Geld hat die Infraserv Höchst gespendet.

Jedes Jahr gibt das Unternehmen 75 000 Euro für Projekte in den Nachbarstadtteilen des Industrieparks aus. Vereine, Institutionen und Initiativen können sich bewerben. Jedes Jahr stehen andere Stadtteile im Blickpunkt. 2018 sind das Sossenheim und Nied gewesen, passend zu den 800-Jahrfeiern der beiden Stadtteile.

Die Liste der glücklichen Gewinner ließe sich weiterführen: Die Erweiterte Schulische Betreuung an der Fridtjof-Nansen-Schule hat sich einen Laptop für ein Hausaufgaben-Projekt finanziert. Das Tierheim in Nied hat eine artgerechte Inneneinrichtung für das kürzlich ausgebrannte Außengehege angeschafft. Der Förderverein „800 Jahre Sossenheim“ hat die Spende für seinen großen Festumzug im August genutzt. Der Kultur- und Förderkreis Sossenheim hat sich eine Vereinsfahne anfertigen lassen.

Mit dem Spendenkonzept sollen besonders Projekte mit den Schwerpunkten Kultur, Bildungsförderung an Schulen in Verbindung mit neuen Technologien und soziale Integration unterstützt werden. Die Spenden sollen als Anschubfinanzierung für neue Projekte dienen, die anschließend ohne Unterstützung weiterlaufen können. Nächstes Jahr richtet sich der Blick auf die Stadtteile Sindlingen, Zeilsheim und die Stadt Kelsterbach.

Menschen mit interessantem Projekt können sich noch bis 14. Februar für die erste Runde des Spendenprojekts bewerben. Eine weitere Runde folgt im Spätsommer. Anträge können Vereine online oder schriftlich einreichen. Sie sollten eine Beschreibung des Projekts enthalten, auch eine Kontaktadresse des Antragstellers, den gewünschten Förderbetrag. Laufende Kosten wie Mieten oder Personalkosten sind nicht förderungswürdig.

Kontakt und Bewerbung: Kirsten Mayer, Infraserv Höchst, Unternehmenskommunikation, Industriepark Höchst, Gebäude C 770, 65 926 Frankfurt am Main, Telefon 30 51 45 00, E-Mail:
Kirsten.Mayer@Infraserv.com; www.ihr-nachbar.de

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