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Wissenschaft

Geld für Cluster an Frankfurter Uni

  • George Grodensky
    vonGeorge Grodensky
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Das Land gibt 21 Millionen Euro für Forschungsprojekte an der Goethe-Universität.

Das Land Hessen fördert drei Forschungsprojekte von Clustern an der Frankfurter Goethe-Universität mit rund 21 Millionen Euro. Hochschulpräsident Enrico Schleiff bezeichnet die Nachricht als „Meilenstein auf dem Weg in die nächste Runde der Exzellenzstrategie“.

In dem Wettbewerb erhalten Verbund-Projekte (Exzellenzcluster) hohe Summen von Bund und Ländern. Hochschulen, die in einer Runde mindestens zwei neue Cluster bewilligt bekommen, dürfen sich um den begehrten Titel „Exzellenzuniversität“ bewerben. In der vorigen Runde hatte die Goethe-Uni nicht so gut abgeschnitten. Nun zeige sich, sagt Schleiff, „dass wir in unseren Forschungsschwerpunkten kreative Ideen entwickeln und umsetzen“.

4,8 Millionen Euro gehen an Con-Trust. Das Cluster beschäftigt sich mit gesellschaftlichem Zusammenhalt. Der werde durch Vertrauen gestärkt, das im Ringen um Konflikte gebildet und gefördert werde.

Neutronensterne, die Überreste gewaltiger Sternenexplosionen, stehen im Fokus des Clusterprojekts Elements. Dafür gibt das Land fast acht Millionen Euro. Das Projekt Enable beschäftigt sich in der Biomedizin mit Wegen zu neuartigen Medikamenten für Entzündungen und Infektionen. Auch dafür gibt es acht Millionen Euro. Die drei Cluster erhalten nochmals die gleiche Fördersumme von der Goethe-Universität und den beteiligten Partnern.

Darüber hinaus sind Forscher:innen der Goethe-Universität an zwei weiteren Clusterprojekten („3AI“, TU Darmstadt, und „The Adaptive Mind“, JLU Gießen) beteiligt.

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