Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gegenproteste fächern sich auf

  • Danijel Majic
    VonDanijel Majic
    schließen

Mahnwachen beginnen erneut an Aschermittwoch

Die christlich-fundamentalistische Initiative „40 Tage für das Leben“ will auch in diesem Jahr 40 Tage lang Gebetsmahnwachen vor der Frankfurter Beratungsstelle von Pro Familia abhalten. Wie das Ordnungsamt der FR bestätigte, liegt eine entsprechende Anmeldung vor. Demnach sollen von Aschermittwoch bis zum 14. April montags bis samstags jeweils von 11 bis 15 Uhr und sonntags von 9 bis 15 Uhr Mahnwachen in der Palmengartenstraße abgehalten werden. Nach Angaben des Anmelders wird mit drei bis 15 Teilnehmern gerechnet.

Allerdings werden sich die Abtreibungsgegner auch dieses Mal wieder nicht – wie bei den ersten Mahnwachemarathons im Jahr 2017 – direkt vor dem Eingang von Pro Familia positionieren können.

Zwar verzichtete das Bündnis „Frankfurt für Frauenrechte“ diesmal darauf, tägliche Gegenproteste anzumelden und auf diese Weise den Platz zu blockieren, jedoch liegen nach Angaben des Frankfurter Ordnungsamtes entsprechende Anmeldungen von Privatpersonen vor. Demnach sollen vom 6. März bis zum 12. August täglich von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr Gegenveranstaltungen zur Mahnwache stattfinden.

Die Mahnwache von „40 Tage für das Leben“ wurde in Frankfurt erstmals zwischen Aschermittwoch und Ostern 2017 abgehalten. Organisiert wird sie maßgeblich von Mitgliedern der kroatisch-katholischen Gemeinden in Frankfurt und Offenbach. dmj

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare