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Demo im Frankfurter Bahnhofsviertel und im Gallus.

Protest

Geflüchtete aus Eritrea demonstrieren in Frankfurt

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Rund 60 Geflüchtete aus Eritrea haben in Frankfurt gegen die Zusammenarbeit von deutschen und eritreischen Behörden demonstriert. 

Frankfurt - Rund 60 Geflüchtete aus Eritrea haben am Donnerstagmittag im Frankfurter Bahnhofsviertel und im Gallus gegen die Zusammenarbeit von deutschen mit eritreischen Behörden demonstriert. 

Es sei unzumutbar, dass Menschen, die vor der Diktatur in Eritrea geflohen sind, zwecks Passbeschaffung vor eritreischen Auslandsvertretungen vorsprechen sollen, kritisierte ein Demonstrant – zumal die Geflüchteten eine Auslandssteuer zahlen müssen, bevor sie konsularische Leistungen in Anspruch nehmen können. Männer und Frauen müssen in Eritrea einen oft jahrelangen Zwangsdienst ableisten.

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