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Frankfurt

Frauennotruf in Frankfurt wirbt mit Stummfilm-Spot

  • Helen Schindler
    VonHelen Schindler
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Die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt will mit einem Stummfilm Aufmerksamkeit auf das Thema Gewalt gegen Frauen lenken. Es ist ein Aufruf, das Schweigen zu brechen.

Die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt, die von körperlicher, sexualisierter oder digitaler Gewalt betroffene oder bedrohte Frauen unterstützt, macht mit einem kurzen Stummfilm-Spot im Netz auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Mit Schwarz-Weiß-Bildern wird Gewalt gegen Frauen wie in einer längst vergangenen Epoche dargestellt. Demgegenüber steht der Aufruf an betroffene Frauen, ihre Stimme zu erheben und ihr Schweigen zu brechen. Der Spot soll Frauen dazu ermutigen, sich Unterstützung zu holen und über erlebte Gewalt zu sprechen, so die Beratungsstelle.

Der Spot ist von der Agentur VMLY&Rx für den Frauennotruf pro bono kreiert worden und zu Jahresbeginn beim Bewegtbild-Wettbewerb „Spot des Jahres 2020“ des Magazins Healthcare Marketing prämiert worden. Ab jetzt unterstützt er die Social-Media-Präsenz der Frankfurter Beratungsstelle. Das Stilmittel des Stummfilms soll unterstreichen, dass viele Betroffene keine Worte für das Erlebte finden und sich niemandem anvertrauen beziehungsweise auch Teile der Gesellschaft bei Gewalt gegen Frauen wegschauen und schweigen, erläutert der Frauennotruf.

„Mit unserem Spot möchten wir für dieses wichtige Thema sensibilisieren und gleichzeitig auf unser kostenfreies – und auf Wunsch anonymes – Beratungsangebot aufmerksam machen“, sagt Andrea Bocian von der Beratungsstelle.

frauennotruf-frankfurt.de/infothek/videos/stumm-film hsr

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