Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frankfurt

Frankfurts Bevölkerung schrumpft

  • Kathrin Rosendorff
    VonKathrin Rosendorff
    schließen

Erstmals seit 20 Jahren leben weniger Menschen in Frankfurt. Der Grund ist nicht allein der Pandemie geschuldet.

Erstmals seit 20 Jahren ist die Bevölkerungszahl in Frankfurt gesunken. Das teilte Stadtrat Jan Schneider (CDU) am Dienstag mit. Ende Juni waren in Frankfurt 749 421 Personen mit Hauptwohnung gemeldet. Damit rutschte die Zahl der Einwohner:innen unter die am 18. Februar 2019 überschrittene Marke von 750 000.

„Die Ursachen dafür sind Korrekturen des Melderegisters, aber auch die Folgen der Corona-Pandemie“, sagte Schneider. Bei den Kommunalwahlen im März sei wegen unzustellbarer Wahlbenachrichtigungen aufgefallen, dass 7247 Personen schon länger nicht mehr in Frankfurt lebten, so dass der reale Bevölkerungsrückgang im ersten Halbjahr 2179 Einwohner:innen betrage. Die Zuzüge aus dem Ausland, die in den vergangenen Jahren mitverantwortlich für den Zuwachs waren, seien in diesem Jahr deutlich gesunken.

Der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer sank um einen halben Prozentpunkt auf 29,5 Prozent. Schneider glaubt nicht, dass die Zahlen des ersten Halbjahres 2021 eine Trendwende bei der Bevölkerungsentwicklung darstellten, sondern dass sich das Wachstum nach Ende der Pandemie wegen der Wirtschaftskraft und der attraktiven Lebensbedingungen fortsetze.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare