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Vorwürfe

Frankfurter Uniklinik dementiert

  • Jutta Rippegather
    vonJutta Rippegather
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Reaktion auf Verdi-Kritik an Arbeitsbelastung.

Die Universitätsklinik Frankfurt hat die Beschwerden der Verdi-Betriebsgruppe über die Arbeitsbedingungen zurückgewiesen: Es stehe ausreichend persönliche Schutzausrüstung bereit, die werde bei Patientenkontakten stets getragen. Die Hygienestandards würden permanent überprüft. Falsch sei auch, dass positiv auf Sars-CoV-2 Getestete arbeiten müssten und die Arbeits- und Ruhezeiten nicht eingehalten würden. Eine Testung der Mitarbeiter erfolge, wenn sie Symptome aufweisen, wie das Robert-Koch-Institut empfehle. Der Vorstand unterstütze die Mitarbeiter durch viele Erleichterungen in der Alltagsorganisation, so ein Sprecher.

Die Betriebsgruppe hatte auch eine Erschwerniszulage von 500 Euro monatlich für alle Beschäftigten gefordert. Bei der hessischen Linken stießen sie auf Zustimmung. Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) habe „die allergrößte Anerkennung“ für die Mitarbeiter, so ihr Sprecher auf Anfrage. Sie begrüße, dass der Vorstand laufend daran arbeitet, die Belastungen zu begrenzen.

Der Direktor der Frankfurter Uniklinik spricht im Interview über Besuchsverbote und eine mögliche zweite Corona-Welle.

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