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Mit dem eigenen Heizverhalten kann man wesentlich dazu beitragen, die Heizkosten zu senken.
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Mit dem eigenen Heizverhalten kann man wesentlich dazu beitragen, die Heizkosten zu senken.

Klmaschutz

Spartipps für die Nachhaltigkeit

  • Thomas Stillbauer
    vonThomas Stillbauer
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Das Klimasparbuch 2021 ist da – mit einem Rückblick auf die erfolgreiche FR-Klimawette. Es enthält auch eine Menge Gutscheine.

Jetzt ist wieder die Zeit der guten Vorsätze fürs nächste Jahr. Was ist wichtig? Gesund bleiben – schwieriger denn je. Und dann war da ja noch die Sache mit dem Klima. Mehr Einsatz tut not, und dabei soll das „Klimasparbuch Frankfurt 2021“ helfen. Untertitel: „Einfach nachhaltiger leben“.

Das Büchlein erscheint zum elften Mal und ist bereits jetzt zu haben. Es enthält viele Tipps für klimagerechtes Verhalten, mit deren Umsetzung nicht erst bis Januar gewartet werden muss – und es enthält 45 Gutscheine, die auch jetzt schon gültig sind.

Da gibt es beispielsweise zehn Prozent Rabatt auf die mehrfach preisgekrönte Schokolade von Peru Puro, Preisnachlass in Biomärkten, Unverpackt- und Weltläden, Reformhäusern und Biobäckereien, vergünstigte nachhaltige Kleidung, Fahrradwartung und Beratungsangebote von der Solaranlage bis hin zum Lebensglück.

Aber das Klimasparbuch, herausgegeben vom städtischen Energiereferat und dem Verein Oekom, unterstützt von der Mainova, ist nicht nur für Schnäppchenjäger da. Es enthält auch viele Anregungen etwa zum Energiesparen, zum grüneren Wohnen, zur gesünderen Ernährung und zum ökologischen Bauen.

Wichtige Digitalisierung

Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Thema Digitalisierung – einerseits wegen Corona, sagt Paul Fay vom Energiereferat, denn es gebe mehr Telefon- und Videokonferenzen. „Aber auch vor Corona ist der Stromverbrauch der Rechenzentren enorm gestiegen.“ Viele Bürger:innen hätten noch gar kein Gefühl dafür, wie viel CO2-Ausstoß die Nutzung des Internets verursache.

Mit drin im Buch ist auch die FR-Klimawette. Sie erinnern sich? Im Frühjahr mobilisierten das Energiereferat und die Frankfurter Rundschau einen Monat lang clevere Leserinnen und Leser, die am Ende der Wette gemeinsam rund 400 Tonnen CO2-Einsparungen auf dem Konto hatten. Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erläutern jeweils zu Beginn der Kapitel, was sie sich vorgenommen hatten und wie weit sie bisher gekommen sind.

Stefan Krüper etwa hat jetzt immer ein wiederverwendbares Trinkgefäß dabei und sagt: „Wenn ich aus Respekt vor und Liebe zur Umwelt etwas mehr Aufwand für mich investiere, macht mich das jedes Mal glücklich.“ Und Karin Pfalzner lebt inzwischen vegan: „Es ist einfacher als man denkt, vielseitig und lecker.“ Als nächstes will sie in ihrem Haushalt „Zero Waste“ einführen – also null Müll – und nimmt dabei auch die Politik in die Pflicht: Sie müsse die Weichen stellen.

Wie in den vergangenen Jahren steckt das Klimasparbuch wieder voller praktischer Tipps zum CO2-Sparen, aber auch für Ausflüge in die Umgebung oder für hilfreiche Apps. Ganz hinten ist ein Fragebogen drin. Da können alle ihren Beitrag aufs Klimasparkonto „einzahlen“ – mit guten Taten, nicht mit Geld – und damit auch etwas gewinnen.

Das Klimasparbuch ist für 4,95 Euro im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Oekom-Verlag: www.oekom.de.

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