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FR-Redakteur Peter Hanack (l.) nimmt für das Team den Preis von Knud Zilian (DJV) entgegen.
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FR-Redakteur Peter Hanack (l.) nimmt für das Team den Preis von Knud Zilian (DJV) entgegen.

FR

Frankfurter Rundschau erhält Hessischen Journalistenpreis für Corona-Serie

Ein Team der FR-Lokalredaktion wird mit dem Hessischen Journalistenpreis ausgezeichnet. Ihre Corona-Serie bezeichnet die Jury als „profundes Porträt einer Pandemie“.

Ein Team der Regional- und Lokalredaktion der Frankfurter Rundschau unter der Leitung von Peter Hanack hat beim Hessischen Journalistenpreis den zweiten Preis gewonnen. Ausgezeichnet wird die Serie „Corona. Was kommt? Was bleibt?“, die vom 25. Juni bis 31. August im Regionalteil der FR erschienen ist. Auf insgesamt neun Doppelseiten hat das Autor:innen-Team dort zu beschreiben versucht, wie die Pandemie ganze Lebensbereiche durchgerüttelt und das Leben einzelner Menschen grundlegend verändert hat.

„Entstanden ist das vielstimmige, gut lesbare, profunde Porträt einer Pandemie die tiefgreifende Veränderungen aller Lebensbereiche mit sich bringt“, lobt die Jury unter Vorsitz von Heiner Boehncke, Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt.

Daran mitgewirkt haben Friederike Bruder, Peter Hanack, Christoph Manus, Madeleine Reckmann, Jutta Rippegather, Laura Roban, Kathrin Rosendorff, Stefan Simon, Johanna Stein, Thomas Stillbauer, Timur Tinç, Pitt von Bebenburg sowie junge Autor:innen der Oldschool-Redaktion.

Das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro soll nach dem Wunsch der Ausgezeichneten der jungen Redaktion des „Oldschool“-Magazins zugute kommen, die in Frankfurt beheimatet ist und ehrenamtlich alle zwei Monate ein sehr lesens- und sehenswertes Magazin – ausschließlich als gedrucktes Exemplar – veröffentlicht.

Die Verleihung des Preises, den der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) gemeinsam mit der Sparda-Bank Hessen ausgelobt hat, fand am Dienstagabend in Offenbach im Stadion am Bieberer Berg unter 3G-Bedingungen statt. Das Thema des Wettbewerbs lautete in diesem Jahr: Pandemiebewältigung in Hessen.

Der erste Platz geht an Anna-Sophia Lang von der „FAZ“ für ihren Text „Justiz an der Corona-Front“. Petra Boberg und Christine Rütten vom Hessischen Rundfunk belegen mit ihrer sechsteiligen Serie „Am Limit!? – Jetzt reden WIR!“ den dritten Platz. Den Preis für das bisherige Lebenswerk erhält der Programmleiter von hr2-kultur, Hans Sarkowicz. (FR)

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