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Kultur

Oper feilt am Programm

  • Andreas Hartmann
    vonAndreas Hartmann
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Der Proben- und Spielbetrieb an der Frankfurter Oper ist wegen Corona stark eingeschränkt. Das führt zu Spielplanänderungen im Oktober.

Nur 390 Besucher passen nach den aktuellen Behördenvorschriften in den Zuschauersaal der Oper am Willy-Brandt-Platz. Weil das Haus erst einmal seine Abonnenten unterbringen möchte, werde sich der Kartenvorverkauf weiterhin verzögern, teilte die Oper am Dienstag mit. Am 3. September soll der Spielplan mit Vincenzo Bellinis „I puritani“ wieder aufgenommen werden.

Auch der Proben- und Spielbetrieb bleibt wegen der Corona-Krise weiterhin eingeschränkt und führt nun auch im Oktober zu Spielplanänderungen. So muss die für den 18. Oktober geplante Frankfurter Erstaufführung von Jacques Offenbachs „Die Banditen“ verschoben werden. Stattdessen läuft das heitere Intermezzo „La serva padrona“ (Die Magd als Herrin) von Giovanni Battista Pergolesi in Kombination mit dessen berühmtem Stabat Mater. Das Produktionsteam des Pergolesi-Abends ist aber identisch mit jenem, das für Offenbachs Opéra bouffe vorgesehen war.

Die für Oktober vorgesehenen Wiederaufnahmen von Georg Friedrich Händels „Xerxes“ und Giacomo Puccinis „Manon Lescaut“ sowie der für den 6. Oktober geplante Liederabend mit dem Tenor Jack Swanson sind demnach ebenfalls noch nicht sicher. Für die Foyer-Veranstaltungen werde an einem Konzept gearbeitet, um wenigstens einen Teil präsentieren zu können.

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