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Das Oberforsthaus in Frankfurt (Archivfoto)
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Das Oberforsthaus in Frankfurt (Archivfoto)

Dachstuhl

Feuerwehreinsatz: Brand im Frankfurter Oberforsthaus

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
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Maroder Dachstuhl ist entflammt. Feuerwehr mit großem Aufgebot im Einsatz.

Frankfurt – Der Dachstuhl des Oberforsthauses in Frankfurt hat am Donnerstag gegen 22.00 Uhr gebrannt. Die Feuerwehr war schnell mit großem Aufgebot auf dem Areal nahe dem Waldstadion, an der B43/Mörfelder Landstraße. Die Einsatzkräfte löschten über zwei Drehleitern durch das Dach ins Innere. Bereits um 22.30 Uhr waren keine Flammen mehr zu sehen, nur noch Dampf und Rauch, berichteten Augenzeugen.

Das Oberforsthaus gilt in der Stadt Frankfurt als Kulturdenkmal, es ist das letzte Überbleibsel eines im Jahr 1729 errichteten Ensembles, schon im 18. Jahrhundert ein beliebter Gasthof. Das 4600 Quadratmeter große Areal gilt aber auch als ein verlorener Ort. Gleichsam von Verkehr umgeben, wie als Forstfläche ausgewiesen. Seit Jahren ist die Stadt bemüht, Investoren an Land zu ziehen, die etwas damit anfangen. Einige Hotelpläne sind bereits gescheitert. Kürzlich erst ist ein Investor auf die Bühne getreten, der eine medizinische Nutzung des Geländes anstrebt.

Die Bausubstanz ist marode. Schon vor eineinhalb Jahren sah sich das Liegenschaftsamt gezwungen, Pläne für eine Überdachung des denkmalgeschützten Gebäudes vorzulegen, um zu verhindern, dass weiter Wasser eindringt. (sky)

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