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Stefan Majer ist wieder als Verkehrsdezernent vorgesehen.
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Stefan Majer ist wieder als Verkehrsdezernent vorgesehen.

Stadtpolitik

Frankfurter Grüne stellen sich neu auf

  • Georg Leppert
    VonGeorg Leppert
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Das Frauenstatut ist so etwas wie das Grundgesetz der Grünen. Doch die Pläne für die Besetzung des Frankfurter Magistrats verstoßen dagegen. Nun werden sie geändert.

Die Frankfurter Grünen wollen nun offenbar doch drei Frauen und nur zwei Männer in den Magistrat schicken. Grund ist die zunehmende Kritik, dass beim bisher vorgesehenen Personaltableau das Frauenstatut verletzt werde. Es sieht unter anderem vor, dass bei einer ungeraden Zahl an Plätzen in einem Gremium mehr Frauen als Männer einen Posten bekommen.

Die neue Verteilung könnte nach Informationen der FR vom späten Mittwochabend so aussehen: Wie geplant wird Bastian Bergerhoff Kämmerer sowie Dezernent für Personal und Kirchen. Rosemarie Heilig bleibt Umweltdezernentin, Nargess Eskandari-Grünberg wird wie vorgesehen Integrationdezernentin und Bürgermeisterin.

Majer bekommt offenbar alten Posten zurück

Die erste Änderung betrifft Gesundheitsdezernent Stefan Majer. Er sollte nach den ursprünglichen Plänen auch das Ressort Soziales übernehmen. Nun ist er als Verkehrsdezernent vorgesehen. Den Posten hatte er bereits bis zur Kommunalwahl 2016 inne. Der Stadtverordnete Wolfgang Siefert, der das Verkehrsressort übernehmen sollte, müsste sich zwei Jahre gedulden, bis Majer ausscheidet.

Durch diese Rochade können die Grünen das Ressort Soziales mit einer Frau besetzen. Nach FR-Informationen fällt die Entscheidung zwischen der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Natascha Kauder und Elke Voitl, die das Büro von Stefan Majer leitet.

Die Grünen treffen sich am Montagabend zur digitalen Mitgliederversammlung.

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