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Der Verein „Über den Tellerrand“ wird auch 2021 wieder auf der Messe vertreten sein.
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Der Verein „Über den Tellerrand“ wird auch 2021 wieder auf der Messe vertreten sein.

Freiwilliges Engagement

Frankfurter Ehrenamtsmesse mit 18 neuen Projekte

  • Steven Micksch
    VonSteven Micksch
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Die Veranstaltung in den Römerhallen hilft Interessierten dabei, ein passendes Engagement zu finden. Das Angebot ist vielseitig und überraschend.

Die Suche nach dem passenden Ehrenamt ist für einige Menschen nicht schwer – sie haben ihr Traum-Engagement bereits im Kopf. Doch nicht jeder weiß, welche Möglichkeiten es gibt, oder was gut zu ihm passen würde, oder er schwankt sogar zwischen mehreren Angeboten. Genau für diese Fälle gibt es die Frankfurter Ehrenamtsmesse. Dort präsentieren sich zahlreiche Institutionen und zeigen, wie sich Menschen ehrenamtlich einbringen können.

Am Samstag wird die Ehrenamtsmesse wieder in der Römer- und Schwanenhalle im Römer durchgeführt. Insgesamt zum 15. Mal und zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen. „Die Rückmeldungen der Teilnehmenden aus dem vergangenen Jahr waren durchweg positiv“, sagt Kerstin Desch, Fachbereichsleiterin Ehrenamt und Stiftungen bei der Stadt Frankfurt. Zwar seien durch die Beschränkungen nicht mehr so viele Besucherinnen und Besucher wie früher gekommen. Doch jene, die kamen, waren gut vorbereitet und hatten konkretes Interesse.

Auf erneut viele und gute Gespräche hoffen die Verantwortlichen auch in diesem Jahr – das Motto ist diesmal Zusammenhalt. Die Zahl der sich präsentierenden Projekte konnte aufgrund der veränderten pandemischen Lage auf 50 angehoben werden. Diese zeigen sich am Samstag an 39 Ständen.

Die Stadt konnte auch 18 neue Projekte gewinnen. So werden etwa die Vereine Freunde alter Menschen, Radio-X-Mix, saloonY oder die Stiftung Dein Sternenkind dabei sein. „Es wird wieder aus allen Bereichen etwas dabei sein“, sagt Desch. Egal, ob Gesundheit, Umweltschutz oder Integration.

Die Fachbereichsleiterin erklärt, dass das Ziel der Messe immer das Matching sei, also dass Ehrenamtliche ein Engagement finden und auch gleich durchstarten können. „Das hat in den vergangenen Jahren immer gut geklappt.“ Auch die Vernetzung der Ausstellerinnen und Aussteller werde durch den Kontakt auf der Messe gefördert und vorangetrieben.

Start der Messe ist um 10 Uhr, gegen 16 Uhr ist Schluss. Um 12 Uhr kommt traditionsgemäß der Oberbürgermeister zur offiziellen Begrüßung vorbei. Für Besucherinnen und Besucher gilt am Samstag die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Zudem werden Name, Adresse und Telefonnummer erfasst, um eine eventuelle Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Während des Aufenthalts in den Hallen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Ebenfalls am Samstag wird es in der Wandelhalle des Römers ein Zusatzangebot geben. Ein Team des ASB wird Bürgerinnen und Bürger von 10 bis 16 Uhr mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna impfen. Verfügbar sind Erst- und Zweitimpfungen. In Sonderfällen kann vor Ort mit dem Impfarzt abgeklärt werden, ob eine Boosterimpfung erfolgen kann. Das kann etwa bei über 80-Jährigen, bei denen die letzte Impfung ein halbes Jahr her ist, oder bei medizinischem Personal der Fall sein, so die Pressemitteilung. Nach der Impfung ist eine kurze Erholung im Kaisersaal, möglich.

Alle Informationen zur Messe unter bit.ly/messe21 im Internet.

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