Trockenheit

Frankfurter dürfen nicht grillen

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Die Regenfälle der letzten Tage haben nichts daran geändert, dass es viel zu trocken ist. Deshalb bleibt das Grillen auch an den dafür vorgesehenen PLätze verboten.

Das Grünflächenamt hat am Freitag darauf aufmerksam gemacht, dass das Grillen auf allen öffentlichen Grillplätzen nach wie vor verboten ist. Die Regenfälle der vergangenen Tage hätten „nicht viel gebracht“, heißt es in einer Mitteilung an die Presse. Das Gras habe sich nicht erholen können, trockene Blätter und Zweige stellten ein weiteres Risiko für die Entstehung eines Feuers dar. Angesichts der für das Wochenende vorausgesagten warmen Temperaturen und der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit besteht das Grillverbot weiter. Die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden, ist ebenfalls untersagt. In Parks und öffentlichen Grünflächen, also auch am Mainufer, im Grüneburg- oder Niddapark ist Grillen ohnehin nicht erlaubt.

Auch die Waldbrandgefahr ist nach wie vor hoch. Die Böden und das herabgefallene Laub seien „extrem ausgetrocknet und leicht entzündlich“. Schon eine weggeworfene Flasche oder eine Zigarettenkippe könne einen Waldbrand auslösen, heißt es. Rauchen und offenes Feuer sind im Wald grundsätzlich nicht gestattet. Das Grillverbot gelte auch für die Waldspielparks Schwanheim und Scheerwald.  

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