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Klaus Philipp Mertens ist Vorsitzender des Vereins Pro Lesen.
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Klaus Philipp Mertens ist Vorsitzender des Vereins Pro Lesen.

Sachsenhausen

Frankfurter Autoren im Gespräch

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
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Der Literaturverein „Pro Lesen“ stellt sein Jahresprogramm vor. Die erste Ausgabe 2017 der Literaturzeitschrift „Brücke unter dem Main“ erscheint um den 20. Januar herum.

Auch im neunten Jahr seines Bestehens werden die Aktivitäten des gemeinnützigen Literatur- und Kulturvereins „Pro Lesen“ in Sachsenhausen nicht weniger. Die monatlichen Themenwochen im Bibliothekszentrum Sachsenhausen werden fortgesetzt, für das Frühjahr stehen die Termine und Themen schon fest.

Den Anfang macht im Januar das Thema „Mit Frankfurter Autoren im Gespräch“. Vom 16. bis 21. Januar steht Sonja Rudorf im Mittelpunkt. So liest sie am Donnerstag, 19. Januar, aus ihrem neuen Buch.

Im Februar geht es vom 20. bis 25. mit dem Hermann-Sinsheimer-Literaturpreis der pfälzischen Stadt Freinsheim weiter. Eine Ausstellung zeigt Werke der bisherigen Preisträger, zu denen unter anderem Walter Jens, Ralph Giordano, Christa Wolff und Dieter Hildebrandt zählen. Zur Donnerstagabend-Lesung am 23. Februar mit Erinnerungen an den jüdischen Schriftsteller, Theaterkritiker und Journalisten Hermann Sinsheimer gibt es eine Pfälzer Weinprobe.

Vom 20. bis 25. März steht die 60. Themenwoche des Vereins an. Im Gespräch: ist dann Pete Smith, Träger des Robert-Gernhardt-Preises 2012. Er liest am 23. März aus seinem aktuellen Roman „Das Mädchen vom Bethmann-Park“.

Vaterland und Muttersprache

Im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“ heißt das Thema der Woche vom 24. bis 29. April „Vaterland und Muttersprache“. Dazu passend steht die Lesung am Donnerstag, 27. April, „Deutsche Schriftsteller und ihr Staat seit 1945“.

Geht es programmatisch also weiter wie in den Vorjahren, ändert sich die Anfangszeit der Lesungen am Donnerstag. Sie beginnen künftig immer erst um 19 Uhr und enden gegen 20.30 Uhr. Die neue Regelung soll Gelegenheit geben, nach der Lesung mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, erhoffen sich die Initiatoren aus dem Verein.

Eine Fortsetzung findet die digitale Literaturzeitschrift „Brücke unter dem Main“. Um den 20. Januar herum erscheint die Nummer 1 des Jahrgangs 2017. Im Heft werden neue Bücher besprochen, neue Inszenierungen im Frankfurter Schauspiel erwähnt und der Intendantenwechsel nach der Spielzeit 2016/17 betrachtet.

Das Büro von „Pro Lesen“ ist ab kommenden Montag, 9. Januar, nach dreiwöchiger Pause wieder telefonisch erreichbar. Unter Telefon 61 99 35 98 gibt es werktags von 10 bis 17 Uhr alle Informationen. Per E-Mail ist der Verein unter pro-lesen@t-online.de erreichbar, online unter www.pro-lesen-frankfurt.de. bö

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