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Die Städtischen Bühnen in Frankfurt mit dem denkmalgeschützten Wolkenfoyer.
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Die Städtischen Bühnen in Frankfurt mit dem denkmalgeschützten Wolkenfoyer.

Koalitionsvertrag

Frankfurt: Wettbewerb für Bühnen-Neubau

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Koalition kündigt eine zügige Entscheidung zum Standort der Städtischen Bühnen in Frankfurt an. Die Freie Szene soll mehr Geld bekommen.

Bei den Städtischen Bühnen hat sich die Koalition auf einen Architektenwettbewerb verständigt. Er ist in dieser Wahlperiode, also bis 2026, geplant. Erst danach könnte ein Neubau von Oper und Schauspiel beginnen.

Dabei werden die Varianten „Kulturmeile“, „Spiegelung“ und ein Neubau der Doppelanlage am Standort Willy-Brandt-Platz abschließend geprüft, unter Berücksichtigung des denkmalgeschützten Wolkenfoyers. Mögliche Eingriffe in die Wallanlagen sollen ausgeglichen werden, um die Wallanlagen insgesamt aufzuwerten. Die Koalition kündigte eine „zügige Entscheidung“ zum Standort an. Tanz soll als dritte Sparte der Bühnen wiederbelebt werden. Für die Besetzung von Intendanzen wird eine geschlechtergerechte und divers besetzte Findungskommission zuständig sein. Das Kinder- und Jugendtheater soll im Zoo-Gesellschaftshaus unterkommen. Die Freie Szene soll jedes Jahr eine halbe Million Euro zusätzliche Fördermittel bekommen. In der Naxoshalle kann gemeinsam mit Studio Naxos und Theater Willy Praml ein Produktionshaus für die Freie Szene entstehen. Das Offene Haus der Kulturen auf dem Kulturcampus wird mit einer Anschubfinanzierung gefördert. Auf dem Kulturcampus will die Stadt ein Zentrum der Künste bauen und das Frankfurt LAB in Abstimmung mit der HfMdK. Eine Gedenkstätte im ehemaligen KZ Katzbach ist geplant. Weitere Schwerpunkte sind die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, Sanierung der Paulskirche, ein Zentraldepot für Museen, die Dependance des Weltkulturenmuseums.

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