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Frankfurt

Frankfurt: Werben fürs offene Haus der Kulturen

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
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Eine Initiative in Frankfurt startet eine Plakatkampagne mit einem Festival am Wochenende. Ihr Ziel: Ein soziokulturelles Zentrum am Campus Bockenheim.

Seit Jahren setzt sich der Verein „Offenes Hauses der Kulturen“ dafür ein, im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim ein soziokulturelles Zentrum einzurichten.

Mit einem Festival am Wochenende beginnt nun eine Kampagne, die die Öffentlichkeit auf das Projekt aufmerksam machen und um Unterstützung werben soll. „Offen für Veränderung“ ist der Titel.

Das Festival beginnt am Freitag, 29. Oktober, 17 Uhr, mit einer Speakers’ Corner, in der Initiativen und Aktivist:innen der Stadt Frankfurt und des offenen Hauses der Kulturen ihre Ideen vorstellen. Um 19 Uhr leiten Bassist Gregor Praml und Kulturdezernentin Ina Hartwig über zur Präsentation der Plakate, die für das Haus werben sollen.

Daran schließt sich um 19.30 Uhr eine Diskussionsrunde an zum Thema „Orte gelebter Demokratie: Divers, aber nicht beliebig. Annäherungen an den Begriff der Offenheit“.

Imran Ayata, dessen Agentur die Plakatkampagne entworfen hat, diskutiert mit Deborah Krieg von der Bildungsstätte Anne Frank, Uta Ruppert, Professorin für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität, und Stephan Lessenich, dem Leiter des Instituts für Sozialforschung. Moderator ist FR-Redakteur Stephan Hebel.

Am Samstag, 30. Oktober, gibt es ab 16 Uhr Konzerte von Lindner, Jason Fretz – Endspurt, Gwen Dolyn & Toyboys, Post Pank, Wrong Vagabonds und Mr. Jee Jid. Am Sonntag, 31. Oktober, stehen von 14 bis 20 Uhr Upcycling, offene Geschichte, Kultur zwischen Vielfalt und Einheit, Jonglage & Flowtoys-Workshop, eine Halloween-Jamsession und eine Feuershow auf dem Programm.

Festival „Offen für Veränderung“, 29.–31. Oktober, Studierendenhaus Frankfurt, Mertonstraße 26. Zugang nach 3G-Regeln. www.offeneshausderkulturen.de

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