Frankfurter Weihnachtsmarkt
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Der Frankfurter Weihnachtsmarkt lockt für gewöhnlich große Menschenmassen an.

Feiern trotz Corona

Frankfurt: Erste Ideen für einen Weihnachtsmarkt unter Corona-Bedingungen

  • Kathrin Rosendorff
    vonKathrin Rosendorff
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Für den Weihnachtsmarkt in Frankfurt sind Buden auch auf Opernplatz und in Richtung Freßgass‘geplant. Auch eine Ausdehnung bis auf die Zeil scheint möglich.

Frankfurt – Mit Hochdruck arbeitet die städtische Tourismus+Congress GmbH am Konzept für den Frankfurter Weihnachtsmarkt in Zeiten der Corona-Pandemie. Um mehr Raum für Besucher zu schaffen und den geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen entsprechen zu können, soll der Markt entzerrt und auf größere Flächen ausgedehnt werden. Das teilte die Stadt mit.

Frankfurt zieht wegen Corona eine Ausweitung des Weihnachtsmarkts in Betracht

So wird ein Teil der Buden voraussichtlich auf dem Opernplatz und in Richtung Freßgass’ unterkommen. Zudem sollen gastronomische Stände einen Verzehrbereich einrichten, in dem die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln gelten wie in Restaurants.

Mit diesen Maßnahmen soll der Frankfurter Weihnachtsmarkt trotz Corona stattfinden:

  • Mehr Raum für Besucher schaffen
  • Ausweitung des Weihnachtsmarkts in die Frankfurter Innenstadt
  • Buden sollen verteilt auf dem Opernplatz in Richtung Freßgass‘ stehen
  • Gastronomische Stände sollen einen Verzehrbereich einrichten

Möglicherweise soll es auch eine Erweiterung auf die Zeil geben. Das würde auch der Vorstellung des IHK-Präsidenten Ulrich Caspar entgegenkommen: „Der Weihnachtsmarkt sollte auf die Einkaufsstraßen der Innenstadt ausgedehnt werden“, sagte Caspar. Der Weihnachtsmarkt soll vom 23. November bis zum 22. Dezember stattfinden.

Details sollen in den kommenden Wochen geklärt werden. (Von Kathrin Rosendorff)

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