Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona-Hilfen

Frankfurt verlängert Regelung für Außengastronomie

  • Helen Schindler
    vonHelen Schindler
    schließen

Um der gebeutelten Gastro-Branche wenigstens eine Sicherheit zu geben, hat die Stadt die Regelung für Außenbewirtschaftung verlängert. Damit dürfen das gesamte Jahr über öffentliche Flächen genutzt werden.

Noch dürfen Gastronomiebetriebe ihre Speisen nur zur Lieferung und Abholung anbieten, doch die Stadt Frankfurt möchte ihnen zumindest in einem Punkt bereits jetzt Planungssicherheit geben. Deswegen habe sie die aktuelle Regelung für bestehende Außengastronomie bis Ende des Jahres verlängert, teilte die Stadt am Montag mit. Ursprünglich wäre die Regelung zum 30. April ausgelaufen.

Somit können Restaurants, Cafés und Bars, sobald sie wieder öffnen dürfen, mit einer gültigen Sondernutzungserlaubnis öffentliche Verkehrsflächen für Tische und Stühle das gesamte Jahr über großzügig nutzen. Geh- und Radwege müssen freibleiben. Geeignete Vorkehrungen zum Wind-, Kälte- und Regenschutz werden bis zum 30. April geduldet.

Wer bereits eine Sondernutzungserlaubnis für eine Außengastronomie habe, müsse keinen neuen Antrag stellen, sagt Michaela C. Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung. Es fallen auch keine Gebühren an.

Wer eine Außengastronomiefläche neu beantragen möchte, kann das online unter www.frankfurt.de/sommergaerten tun.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare