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Initiativen wollen bei der Zukunft des Campus Bockenheim mitbestimmen. Foto: Peter Jülich
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Initiativen wollen bei der Zukunft des Campus Bockenheim mitbestimmen.

Bockenheim

Frankfurt: Veranstaltung zur Zukunft des Kulturcampus

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Wie geht es weiter mit dem Kulturcampus in Frankfurt-Bockenheim. Das wollen verschiedene Initiativen bei einer Stadtteilversammlung klären. Die erste ist am 9. Dezember.

Das Bockenheimer Stadtteilbüro, das Offene Haus der Kulturen und die Ada Kantine laden zu Stadtteilversammlungen ein, um über die Neubebauung des Campus Bockenheim zu diskutieren. In den Versammlungen sollen bis zum Frühjahr Vorschläge gesammelt werden.

„Bereits ein Drittel der zuvor öffentlichen Fläche wurde privatisiert und zeugt als abschreckendes Beispiel einer fehlgeleiteten, allein an Verwertungsinteressen orientierten Stadtentwicklung“, so Anica Josuttis von der Ada Kantine. Um das verbleibende Areal lebendig und inklusiv zu gestalten, sei demokratische Mitbestimmung nötig.

Koalitionsvertrag sieht Bürgerbeteiligung vor

Mehr als zehn Jahre nach der Planung des Kulturcampus müsse heute vieles neu gedacht werden, sagte der Architekt und Stadtplaner Lothar Augustin vom Offenen Haus der Kulturen. Die neue Stadtregierung habe im Koalitionsvertrag eine erneute Bürgerbeteiligung angekündigt, sagte Anette Mönich vom Stadtteilbüro. „Diese Chance wollen wir nutzen.“

Der Auftakt der Stadtteilversammlungen ist eine Veranstaltung am 9. Dezember, 19 Uhr, im Offenen Haus der Kulturen, Mertonstraße 26. Dort wollen die Initiativen den Planungsprozess vorstellen und eine gemeinsame Strategie erarbeiten. fle

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