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Multifunktionsarena

Frankfurt: „The Dome“ schafft Fakten

  • Georg Leppert
    vonGeorg Leppert
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Der Betreiber der geplanten Halle am Frankfurter Flughafen schließt schon Verträge mit Getränkefirmen. Der Baubeginn für die riesige Arena ist aber noch offen.

Noch hat die Flughafenbetreiberin Fraport nicht entschieden, ob auf ihrem Areal zwischen A3 und B43 die „The Dome“ genannte Multifunktionshalle für mehr als 20 000 Zuschauerinnen und Zuschauern gebaut werden darf. Ob und wann mit den Arbeiten begonnen wird, ist damit völlig unklar – ebenso wie der Termin für das erste Spiel der Eishockey-Löwen oder das erste Konzert in der riesigen Halle. Eines steht seit Montag aber fest: Die Fans werden bei Veranstaltungen Bier der Radeberger Gruppe (etwa Binding) und Pepsi Cola trinken.

Die Gesellschaft, die „The Dome“ plant, bezeichnete die Vorvereinbarung mit Pepsi und Radeberger als „weiteren großen Meilenstein“. Die Entscheidung für die Kooperation mit den Getränkefirmen habe man „in Erwartung der ausstehenden Entscheidung der Fraport AG über die Grundstücksvergabe“ getroffen, heißt es in einer Erklärung der Betriebs- und Besitzgesellschaft von „The Dome“.

Stadt in der Pflicht

Zurückhaltender äußerte sich am Montag die Fraport. Die Flughafenbetreiberin berichtete zwar, die Marktabfrage für das unbebaute Grundstück sei auf „großes Interesse potenzieller Investoren und Betreiber aus dem In- und Ausland gestoßen“. Vor der Vergabe müsse die Stadt aber Planungsrecht schaffen, sagte ein Fraport-Sprecher.

Damit liegt der Ball wieder im Römer, wo derzeit über eine Koalition verhandelt wird. Dass die CDU und damit Sportdezernent Markus Frank nicht an der Regierung beteiligt sein wird, spricht für eine Halle am Flughafen. Die SPD hatte schon vor der Wahl erklärt, dass sie dem Projekt „The Dome“ sehr positiv gegenübersteht.

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