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Frankfurt: Stoffel beginnt am 15. Juli

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Von: Thomas Stillbauer

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So wie hier, 2019, soll’s wieder werden im Günthersburgpark.
So wie hier, 2019, soll’s wieder werden im Günthersburgpark. © ROLF OESER

Musik und Kabarett im Günthersburgpark: Das „Stalburg-Theater Offen Luft“ kehrt zurück mit vollem Programm für gut drei Wochen.

Der Stoffel kommt, so unspektakulär kündigt es das Stalburg-Theater in seinem „Neuigkeitenbrief“ an. Mit anderen Worten: Vom 15. Juli bis zum 6. August gibt es gut drei Wochen Musik, Kabarett und Kinderprogramm im Frankfurter Günthersburgpark, alles draußen, alles bei freiem Eintritt. Endlich wieder „Stalburg-Theater Offen Luft“ – abgekürzt: Stoffel.

Zum Auftakt lockt am 15. Juli Swing mit den Jubilee Jumpers, zum Abschluss im August spielen die Postcards aus Beirut, und dazwischen gibt es wieder alles, was die örtliche Szene so vielfältig macht – einschließlich einer Lesung von Stalburg-Chef Michael Herl aus seinen Dienstagskolumnen für die Frankfurter Rundschau, die alle mit dem Wort „Eigentlich“ anfangen.

Eigentlich gab es den Stoffel natürlich auch voriges und vorvoriges Jahr - das seien aber eher „Behelfsstoffel“ gewesen, sagt Herl, wegen Corona, und sie hätten trotzdem Spaß gemacht. Jetzt ist die Hoffnung, dass es wieder grundstoffelig zugeht an den Nachmittagen und Abenden: „Wir machen möglichst viel möglichst so, wie es immer war.“ Dazu gehört selbstverständlich der Hilferuf: „Wir brauchen Kohle.“ Denn immer noch darbt die Kultur, und der Stoffel kostet Geld. Mehr dazu demnächst in Ihrer FR.

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