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An sonnigen Tagen kann man sich im Grüneburgpark gut die Zeit mit Spikeball vertreiben.

Frankfurt

Frankfurt: Spikeball im Grüneburgpark

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Das Spiel „Spikeball“ liegt im Trend und lässt sich prima im Grünen spielen. Die Regeln sind schnell verinnerlicht und spektakuläre Aktionen keine Seltenheit.

Der Ball springt vom Trampolin in die Höhe, schnell rennt einer der Spieler nach links, um den Ball anzunehmen. Ein kurzer Doppelpass mit dem Mitspieler, dann wird das Spielgerät wieder mit der Hand in Richtung Trampolin befördert. Jetzt muss die andere Mannschaft verhindern, dass der Ball auf dem Boden aufkommt.

Die beschriebene Szene ist beim Spikeball (deutsch: Schmetterball) zu beobachten, mittlerweile hat der ein oder andere vielleicht das Spiel im Grüneburgpark gesehen, wo es bei schönem Wetter durchaus mal gespielt wird. Aber auch andere Grünanlagen in Frankfurt bieten sich dafür an. Oder man testet das Spiel erstmal im heimischen Garten. Seinen Ursprung nahm das Ganze in der Fernsehsendung „Shark Tank“ – dem amerikanischen Pendant zur Gründer-Show „Die Höhle des Löwen“.

Gespielt wird Zwei gegen Zwei, in der Regel bis 15 oder 21 Punkte, wobei der Sieger mindestens zwei Punkte Vorsprung haben muss. Vergleichbar ist das Regelwerk beim Spikeball ein wenig mit dem vom Volleyball. Jedes Team hat drei Berührungen, dann muss der Ball wieder auf dem Trampolin landen und der Gegner ist dran. Der Ball kann mit dem ganzen Körper angenommen werden.

Da das Spielfeld keine Spielhälften, Linien oder sonstigen Begrenzungen hat, ergibt sich ein temporeiches Spiel mit viel Action für Spieler aber auch Zuschauer. Spektakuläre Hechter, um den Ball noch im letzten Moment zu bekommen, inklusive.

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