Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

So oder so ähnlich könnte das Wohngebiet „Leuchte“ im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim einmal aussehen. Visualisierung: Stadt Frankfurt
+
So oder so ähnlich könnte das Wohngebiet „Leuchte“ im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim einmal aussehen. Visualisierung: Stadt Frankfurt

Bergen-Enkheim

Frankfurt: Spatenstich für „Leuchte“

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
    schließen

Mit riesiger Verspätung beginnt die Erschließung des neuen Wohngebiets „Leuchte“ im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim. Etwa 500 Wohnungen könnten entstehen.

Gut 16 Jahre nachdem die Stadtverordneten einen Bebauungsplan für das Wohngebiet „Leuchte“ im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim beschlossen haben beginnt nun zumindest dessen Erschließung. Die Arbeiten im 12,3 Hektar großen Areal zwischen der Straße „Leuchte“, der Barbarossastraße und der Rangenbergstraße sollen am Montag losgehen. Das hat Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) am Freitag mitgeteilt.

Der Hochbau kann nach Oesterlings Angaben voraussichtlich im Frühjahr 2023 beginnen. Etwa 500 Wohnungen könnten in dem Gebiet entstehen. Zu einem großen Teil sollen dreigeschossige Wohnzeilen gebaut werden. Am Rande der öffentlichen Grünfläche, der Binnendüne, werden Stadtvillen und eine Kita errichtet.

Der Bau geförderter Wohnungen ist, anders als in neuen Baugebieten, nicht vorgeschrieben. Der Bebauungsplan für die „Leuchte“ stammt laut Planungsdezernat aus einer Zeit, in der die Stadt auf das Abschließen entsprechender städtebaulicher Verträge verzichtet hat.

Mit dem Baubeginn endet vorerst eine jahrelange Hängepartie mit unzähligen Problemen, die den Ortsbeirat 16 immer wieder beschäftigten. Unter anderem mussten Zauneidechsen umgesiedelt werden. Dann liefen 2014 die für die Erschließung gegrabenen Leitungskanäle voll Wasser, weil der Grundwasserspiegel unerwartet stark gestiegen war.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare