Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

So soll der Sparda-Bank-Tower, der nach Plänen des Büros Cyrus Moser entsteht,  am Messegelände in Frankfurt einmal aussehen.
+
So soll der Sparda-Bank-Tower, der nach Plänen des Büros Cyrus Moser entsteht, am Messegelände in Frankfurt einmal aussehen.

Hochhäuser

Frankfurt: Sparda-Bank kauft Wolkenkratzer an der Messe

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
    schließen

Die Sparda-Bank Hessen will 2025 in einen 124 Meter hohen Büro- und Hotelturm umziehen, der am Frankfurter Messegelände entsteht. Dort soll auch ein Hotel Platz finden.

Frankfurt - Die Sparda-Bank Hessen hat ein Hochhausprojekt erworben, das an der Emser Brücke im Frankfurter Europaviertel entsteht. Das hat die Genossenschaftsbank, die ihren Sitz schon an der Messe hat, am Mittwoch mitgeteilt. Sie will den „Sparda-Bank Tower“ an der Europa-Allee, der 124 Meter hoch werden und über eine Nutzfläche von 32.000 Quadratmeter verfügen soll, zum Teil selbst nutzen. Ziel sei es, moderne Büroarbeitsplätze und ein sichtbares Zeichen für die Genossenschaftsbank in Frankfurt zu schaffen, sagt Vorstandschef Markus Müller. Ins Erdgeschoss soll eine Sparda-Filiale ziehen.

Hochhaus an der Messe: Räume zum größten Teil bereits vermietet

Mit der Investition in das Hochhaus, das 2025 fertig werden soll, wirke die Sparda-Bank zudem der überschüssigen Liquidität entgegen, heißt es. „Steigen die Kundeneinlagen auf Dauer deutlich stärker als die Nachfrage nach Krediten, ist es Zeit zu handeln.“ Der größte Teil des Turms ist laut Sparda-Bank bereits langfristig vermietet. Zwanzig von 36 Geschossen soll ein Hotel der Gruppe Atlantic nutzen. (Christoph Manus)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare