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Schulen

Schwimmen als Abwechslung

  • Oliver Teutsch
    vonOliver Teutsch
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Die Bäderbetriebe Frankfurt haben für den Schulunterricht wieder geöffnet - zumindest in Schulzeiten.

In den Frankfurter Schwimmbädern ist wieder etwas los, zumindest zu Schulzeiten. Die Bäderbetriebe Frankfurt haben am Montag alle Hallenbäder wieder für den Schwimmunterricht der Schulen geöffnet. Bäderchef Boris Zielinski zeigte sich überrascht über die große Resonanz.

Die Frankfurter Schwimmbäder hatten Anfang November aufgrund des zweiten Lockdowns schließen müssen. In der Verordnung war aber, ebenfalls für die Bäderbetriebe überraschend, das Schulschwimmen anders als beim ersten Lockdown ausdrücklich ausgenommen worden. Daraufhin habe es vereinzelt Anfragen von Schulen und Eltern gegeben, ob die Bäder nicht für die Schüler:innen öffnen könnten.

Zielinski und sein Team fragten daraufhin das generelle Interesse ab und beschlossen dann aufgrund der großen Resonanz, alle Bäder wieder für den Unterricht zu öffnen. Die Schulen hätten auf das Angebot unterschiedlich reagiert, verriet Zielinski. Etwa zwei Drittel würden ihre Schüler:innen wieder schicken, einige fragten sogar an, ob mehr Schulklassen kommen dürften. Ein Drittel der Schulen hingegen mache von dem Angebot noch keinen Gebrauch.

Etwa zehn Prozent der Belegschaft sei aus der Kurzarbeit zurückgeholt worden, um den Unterricht in den einzelnen Bädern logistisch zu ermöglichen. Über die zusätzlichen Betriebskosten für die Aktion wollte Zielinski am Montag keine Angaben machen. Zunächst einmal sei es schön zu sehen, wie sehr die Kinder sich über den Schwimmunterricht freuten.

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