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Frankfurt: Schulz-Nurtsch will in den Landtag

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Von: Christoph Manus

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Stella Schulz-Nurtsch will für die SPD bei der Landtagswahl 2023 den Wahlkreis 38 gewinnen.
Stella Schulz-Nurtsch will für die SPD bei der Landtagswahl 2023 den Wahlkreis 38 gewinnen.  © SPD Frankfurt

Die SPD in Frankfurt hat eine weitere Kandidatin für die Landtagswahl 2023 nominiert. Im Wahlkreis 38 soll Stella Schulz-Nurtsch antreten.

Stella Schulz-Nurtsch wird bei der Landtagswahl im kommenden Jahr versuchen, für die SPD den Wahlkreis 38 (Nordend, Bornheim, Ostend) zu gewinnen. Das haben die Delegierten einer Wahlkreiskonferenz am Samstag entschieden. Die 56-Jährige, die im eigenen Familienunternehmen tätig ist, gehört seit 2016 dem Frankfurter Stadtparlament an. Dort ist die frauenpolitische Sprecherin der SPD im Ausschuss für Wirtschaft, Recht und Frauen und für Gesundheit und Soziales vertreten. Der Wahlkreis 38 gilt als eine Hochburg der Grünen. 2018 gewann Marcus Bocklet (Grüne) ihn mit großem Abstand.

Es gebe derzeit große Herausforderungen, sagt Schulz-Nurtsch und nennt etwa die große Wohnungsnot in Frankfurt. „Hier müssen wir unsere Anstrengungen erhöhen, denn Wohnen ist ein Grundrecht.“ Sie will sich zudem für mehr Gerechtigkeit einsetzen. Diese sei auch nötig, „damit uns die Gesellschaft und die Demokratie nicht noch mehr in Schieflage geraten“.

Die SPD hat in den vergangenen Wochen bereits Jan Pasternack (Wahlkreis 35), Turgut Yüksel (WK 36), Katharina Stier (WK 37) und Stefanie Minkley (WK 39) aufgestellt. Nur Yüksel gehört dem Landtag bereits an. Den oder die Kandidatin für den Wahlkreis 34 wählt sie am Dienstag.

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