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Stadion

Frankfurt schafft mehr Fahrradplätze am Eintracht-Stadion

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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In Frankfurt einigen sich die zuständigen Dezernenten auf ein Verkehrskonzept zur Fußball-Euro 2024. Das beinhaltet auch mehr Fahrradplätze am Stadion.

Zur Fußballeuropameisterschaft 2024 sollen die Fans leichter mit Fahrrad und Bus zum Stadion kommen. Darauf haben sich die Stadträte Markus Frank (CDU) und Klaus Oesterling (SPD), die für Sport beziehungsweise Verkehr zuständig sind, verständigt.

Auf dem Parkplatz P9 sollen mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder entstehen. Aktuell gibt es nur für etwa ein Prozent der Stadionbesucherinnen und -besucher geeignete Fahrradstellplätze.

Linienbusse auf der Mörfelder Landstraße

Ein Teilstück der Mörfelder Landstraße, zwischen Niederräder Landstraße und dem Oberforsthauskreisel, wird befestigt. Der Abschnitt kann künftig als Rad- und Fußweg sowie als Abstellmöglichkeit für Linienbusse dienen. Die neue Buslinie 90 fährt zwischen Bahnhof Neu-Isenburg und dem Stadion.

Der RMV soll prüfen, ob an Veranstaltungstagen zusätzliche Pendelzugverkehre zwischen Südbahnhof und Stadion sowie außerplanmäßige Stopps von Regionalzügen am Stadion eingerichtet werden können. Grundlage für das Verkehrskonzept ist eine Studie von Albert Speer & Partner, das verkehrliche Verbesserungen bewertet hat.

Kosten werden ermittelt

„Mit diesen und weiteren Maßnahmen reduzieren wir den Individualverkehr zum und vom Stadion bei allen künftigen Veranstaltungen und leisten damit einen Beitrag zur CO2-Reduzierung“, sagte Oesterling.

Sportdezernent Frank ergänzte: „Die geplanten Maßnahmen sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige Ausgestaltung der Fußballeuropameisterschaft 2024 am Standort Frankfurt“. Als Nächstes werden Kosten und Machbarkeit ermittelt und der neuen Koalition zur Beschlussfassung vorgelegt.

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