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Die Pandemie hat die Gesellschaft verändert.
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Die Pandemie hat die Gesellschaft verändert.

Live aus dem Schauspielhaus

Frankfurt: Römerberggespräche zur Pandemie

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
    schließen

Was macht die Pandemie mit der Gesellschaft? Dieser Frage gehen die diesjährigen Römerberggespräche nach. Sie werden online übertragen.

Die Frankfurter Römerberggespräche greifen in diesem Jahr das Thema auf, das alle Menschen beschäftigt: die Pandemie. Unter dem Motto „Die Republik auf allen Viren. Wie viel Angst verträgt die Demokratie?“ sprechen Referentinnen und Referenten live aus dem Frankfurter Schauspielhaus. Die Veranstaltung wird am Samstag, 22. Mai, von 10 bis 17 Uhr übertragen.

Um 10 Uhr begrüßt Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) die Zuschauerinnen und Zuschauer. Um 10.15 Uhr spricht der Soziologe Armin Nassehi über „Die infizierte Gesellschaft und ihre Immunreaktionen“. Ihm folgen der Schriftsteller Thomas Brussig und der Rechtswissenschaftler Günter Frankenberg um 11 Uhr mit „Mehr Diktatur wagen? Demokratie und Rechtsstaat in der Pandemie“.

Stresstest Pandemie

Um 12 Uhr referieren die Historikerin Birgit Aschmann und der Historiker Valentin Groebner über „Tod und Krankheit – Politik- und Sozialgeschichte der Pandemie“. Die Philosophin Romy Jaster und der Soziologe Rudolf Stichweh haben ein Papier mit dem Titel „Wahnsinn und Methode – Was bleibt von der Wahrheit in Corona-Zeiten?“ vorbereitet. Beginn ist 14 Uhr.

Die Psychologin Christiane Eichenberg und der Historiker und Autor Nico Dragano neh-men sich ab 15 Uhr des The- mas „Stresstest Pandemie – Psychische Leiden im Lockdown“ an.

Die Römerberggespräche schließen mit dem Beitrag des Rechtswissenschaftlers Klaus Günther ab 16 Uhr unter dem Titel „,Wandle nur wehrlos fort durchs Leben, und fürchte nichts!‘ – Angst und Vertrauen im demokratischen Rechtsstaat“. Der Journalist Alf Mentzer und die Journalistin Hadija Haruna-Oelker moderieren.

Infos zur Veranstaltung: roemerberggespraeche-ffm.de.

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