Equinix

Frankfurt: Rechenzentren setzen auf Ökostrom von Mainova

US-amerikanischer Dienstleister Equinix will seine Rechenzentren mit Ökostrom betreiben. Nun hat er sich mit Frankfurts städtischem Energieversorger geeinigt.

Der städtische Energieversorger Mainova wird bis mindestens 2023 zehn Rechenzentren des Dienstleisters Equinix mit Ökostrom beliefern, wie die Stadt mitteilt.

Equinix werde dadurch über eine Million Tonnen CO2 einsparen. Equinix ist eine global tätige US-amerikanische Aktiengesellschaft, die netzbetreiberunabhängige Rechenzentrums- und Interconnection-Dienstleistungen anbietet. Für ihre zehn Rechenzentren in Deutschland will die Gesellschaft bis mindestens 2023 Ökostrom von der Mainova beziehen. Mainova beliefert die deutschen Gesellschaften von Equinix bereits seit 2014 mit jährlich fast 500 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien.

Langfristig verfolgt Equinix nach eigenen Angaben das Ziel, seinen gesamten globalen Energiebedarf zu 100 Prozent über erneuerbare Energien zu decken.

Im Jahr 2016 lag die weltweite Quote der Firma nach eigenen Angaben bereits bei 56 Prozent, heute stammen bereits mehr als 90 Prozent des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. FR

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