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Die Stadt soll laut Elektromobilitätskonzept erarbeiten, wo das Laden von E-Autos in Stadtteilen und Wohnquartieren möglich sein soll. Foto: Peter Jülich
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Die Stadt soll laut Elektromobilitätskonzept erarbeiten, wo das Laden von E-Autos in Stadtteilen und Wohnquartieren möglich sein soll.

Mobilität

Frankfurt: Projekte für die Elektromobilität

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Das Konzept für die Elektromobilität in Frankfurt sieht zahlreiche Projekte vor.

Das Elektromobilitätskonzept, das die Stadtverordneten beschlossen haben, sieht eine Reihe von Projekten vor, um die Elektromobilität zu fördern.

Die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq soll bis 2030 nur noch Busse mit Wasserstoffantrieb oder Elektromotor einsetzen.

Die Stadt soll Fahrradabstellanlagen zum sicheren Abstellen von E-Bikes, E-Lastenbikes und Pedelecs aufstellen, und dies vor allem in Wohngebieten.

Es soll mehr E-Sharing-Angebote für Carsharing, Bikesharing und Lastenradsharing geben.

Die RMV-App soll (E-)Bikesharing, (E-)Lastenradsharing, (E-)Carsharing, stationsgebundenes und Free-Floating (E-)Ridesharing aufnehmen.

Der RMV soll autonom fahrende elektrische Kleinbusse einsetzen.

Die Stadt soll eine „Arbeitsgruppe Ladeinfrastruktur“ und einen Ladeinfrastruktur-Verantwortlichen einsetzen.

Die Stadt kümmert sich darum, dass Betreiber:innen von Ladeinfrastruktur, der Einzelhandel und Wirtschaftsunternehmen zusammenarbeiten, um beispielsweise Ladehubs mit Schnellladesäulen oder Ladepunkte auf Supermarktparkplätzen anzubieten.

Die Stadt richtet einen urbanen Schnellladehub ein.

Die Stadt erarbeitet ein Konzept zum Laden von E-Autos in Stadtteilen und Wohnquartieren.

Für E-Taxis soll es ein Standort- und Betriebskonzept geben, das E-Taxis am Flughafen oder an der Messe privilegiert.

In Tiefgaragen, Parkhäusern und Quartiersgaragen soll es mehr Lademöglichkeiten geben.

E-Lieferfahrzeuge sollen in Fußgängerzonen bevorzugt werden.

Die Stadt wird unter der Marke „ÖGNV Frankfurt“ (Öffentlicher Güternahverkehr Frankfurt) Vorreiter auf dem Gebiet der städtischen Güterlogistik in Deutschland.

Es soll mehr Güterhubs und Mikrodepots geben.

Eine Logistiktram soll Pakete auf der letzten Meile transportieren.

Paket- und Lieferdienste sollen mehr Elektrofahrzeugen einsetzen, dafür könnten sie Fördermittel von EU, Bund oder Land bekommen.

Eine Mobilitätsberatung für Unternehmen soll angeboten werden.

Unternehmen, Freiberufler oder Vereine sollen eine Förderung erhalten, wenn sie Pedelecs, Lastenpedelecs oder E-Leichtfahrzeuge kaufen.

Eine Stelle kümmert sich um die Anträge für Fördermittel.

Für E-Autos in der Innenstadt soll es am Parkscheinautomaten günstiger werden.

Im städtischen Fuhrpark sollen bevorzugt E-Fahrzeuge angeschafft werden.

Hersteller:innen sollen Probefahrten mit E-Fahrzeugen anbieten können, wie früher bei der IAA.

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